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— Die vakuolaren Hohlräume sind sehr gross und durch
nur schmale Plasmabrücken von einander getrennt. Nur
wenige von ihnen, wohl im Leben Eiweisskugeln, »m-
schliessen Konkretionen, von denen die peripher gelegenen
gross, die inneren ziemlich klein sind.
Der Kern ist von einer äusserst dünnen (0,0007 mm) Mem
bran umgeben, die aber sehr porös ist, da man den Kern
saft in verhältnismässig dicken Tropfen ausgetreten sieht.
Der Kernsaft ist nur-wenig granuliert; er erscheint fast
homogen. In seinem Innern trägt er Chromatinmassen und
körnige Grundsubstanz. Das Chromatin bildet eine kug-
lige Anhäufung, die von der Grundsubstanz umlagert wird.
Da sich ähnliche Stadien oft bei anderen Angehörigen'
dieser Gattung fanden, so will ich auch die vorliegende
Spezies trotz des Fehlens von Nadeln zu Thalassoxan-
thium stellen.
Vorkommen: Südäquatorialstrom (I. N. 216).
Masse: Durchmesser der Zentralkapsel 0,46 mm, —
des Kerns 0,13 mm, — der Konkretionen 0,004—0,01 mm. —
Sehr ähnlich dieser Art ist ein Thalassoxanthium, das
sich ausser im Besitz von Nadeln nur dadurch von ihr
unterscheidet, dass der periphere Plasmarand kompakt und

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