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Südäquatorialstrom (J. N. 180, 182, 188, 190, 192, 195, 207,
213) vor.
Masse: Durchmesser der Zentralkapsel 0,25—0,4 mm,
— des Kerns 0,1—0,14 mm, — der Konkretionen 0,0027—
0,004 mm.
1879 beschrieb Hertwig eine neue Spezies, die er
Thalassolampe primordialis nannte. „Der Körper der Tha-
lassolampe ist völlig skelettlos. . . . Die Zentralkapsel, deren
Grösse zwischen 110p und 180,p schwankt, ist stets kugelrund
und zeichnet sich durch mattgelbliches Kolorit aus. Nach
aussen wird sie von einer sehr deutlichen Kapselmembran
umgeben, in ihrem Innern enthält sie einen ebenfalls kreis
runden Kern (Binnenbläschen), der je nach der Grösse des
Kerns einen Durchmesser von 40—90 p besitzt und als
eine mattgraue Stelle aus dem trübgelben Protoplasma her
vorleuchtet. . .
Der zwischen dem Kern und der Kapselmembran ge
legene Inhalt ist je nach Grösse der Tiere verschieden
beschaffen; bei kleineren Exemplaren wird er allein von
einem sehr feinkörnigen Protoplasma gebildet, dessen Körn
chen in sehr regelmässiger Weise strahlig um den Kern
angeordnet sind und eine sehr deutliche, radiale Streifung
des Inhalts bedingen; bei Exemplaren mittlerer Grösse treten
im Protoplasma wandungslose, etwa 10 p grosse Flüssigkeits
räume auf, die durch breite Brücken von einander getrennt
werden; bei den grössten Tieren endlich hat die Zahl dieser
Vakuolen so zugenommen, dass der Zwischenraum zwischen
dem Kern und der Kapselmembran von kleineren und
grösseren Bläschen fast vollkommen erfüllt ist. Bei älteren
Thalassolampen findet sich ausserdem noch exzentrisch neben
dem Kern eine strohgelb gefärbte Oelkugel mit einem Durch
messer von 40—50 p.
Die Zentralkapsel wird von einem sehr beträchtlichen
Gallertmantel umhüllt, dessen Masse wasserklar und so
durchsichtig ist, dass ihre Grenzkontur nicht genau erkannt
und daher auch ihr Durchmesser nur approximatif auf 1,5

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