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diese Spezies anreihen sollte; doch entscheidet das Vor
handensein von Nadeln bei der Abwägung beider Möglich
keiten zu Gunsten der Gattung Thalassoxanthium.
Eine ähnliche Zwischenstufe zwischen beiden Gattungen
nimmt Thalassoxanthium bivoljutum n. sp. ein.
Ich sah zwar an einem Exemplar dieser Spezies, wie in
der durch den ganzen Kern verteilten, körnigen Grund
substanz sich offenbar einige runde Chromosomen an die
Kernmembran anlegen wollten, während sie schon im Innern
den Zerfall in Kernchen zeigten; dies entspricht dem Ver
halten einer Thalassicolla nucleata aus Syrakus. (S. Anm.
zu S. 33.) Andererseits zeigt aber ein weiteres Exemplar
von Th. bivolutum Stadien der Anisporenbildung, wie sie sich
bei Thalassoxanthien finden. So hat sich das Chromatin
zu einigen grossen Ballen zusammengezogen, die sich in der
Mitte zu teilen scheinen. Durch die Kernmembran tritt
währenddessen Kernsaft aus und bleibt in kleinen, runden
Ballen dicht an der Membran liegen. (Dieser Umstand scheint
mir der Annahme zu widersprechen, es handle sich hier
um Anfangsstadien vegetativer Teilung. Bei dieser treten,
wie ich wiederholt bemerken konnte, an Stelle des Chromatins
blasige Gebilde auf, die später zu Kernbestandteilen der neu
entstandenen Tochterindividuen werden. Hierbei dringt kein
Kernsaft aus dem Binnenbläschen heraus; vielmehr löst sich
etwas später die Membran auf, um sich nach vollendeter
Kernteilung neu zu bilden.)
Nur wenige der bisher bekannten Arten von Actissa,
Thalassicolla' und Thalassoxanthium sind bisher ausschliess
lich im Mittelmeer gefunden worden, so Thalassicolla brandti,
Actissa prototypus, A. siciliensis. Ebenso sind die Arten,
die nördlich vom 45. Breitengrad ihr Hauptverbreitungsgebiet
zu besitzen scheinen, an Zahl nur gering. Es sind dies Th.
aorosa, Th. borealis, Th. irmingiana, A. septentrionalis. Auch

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