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man das Chromatin im Kerninhalt in Form feiner, einander m
paralleler Fäden, die gröber als bei Th. nucleata sind und
hinter sich längliche Vakuolen entstehen lassen.
Ein Stadium 3) von Actissa primor dialis (Hert-
wig) gleicht fast vollkommen dem von Th. nucleata. Die
Kernchen, die durch Zerfall des grossen Kerns entstanden
s ind, sind grösser und gleiten in etwas gröberen Bahnen
nach der Peripherie des Zentralkapselinhalts zu. Aber auch
bei dieser Form scheinen jetzt erst Vakuolen in die Kern
masse vorzudringen.
Eine geplatzte Zentralkapsel zeigt eine zu T h a 1 a s s o-
xanthium flavescens n. sp. gehörige Collide. In der
noch vorhandenen, schmalen, nadeltragenden Gallertschicht
sind die Kernchen am Rande der aus der Zentralkapsel
herausgefallenen Eiweisskugeln verstreut. Die Membran ist ,
zerrissen; einige Fetzen hängen noch an der Innenseite der
Gallertschicht. Ich lasse es dahingestellt, ob nicht diese
Verletzungen der Zentralkapsel beim Anfertigen der Schnitte
mit dem Mikrotom verursacht sind. *
Die übrigen Thalassoxanthien zeigen, soweit mir
Stadien von Isosporenbildung zur Verfügung standen, den in
seinem Umfange vergrösserten Kern, dessen Inhalt aus an
scheinend homogener Masse besteht.
Viel grösser sind die Abweichungen, die sich bei den
einzelnen Spezies aus dem Vergleich der Stadien der A n i-
sosporenbildung ergeben. Das auf das Verschwinden
des Zentrosoms folgende Verhalten der Chromosomen, die
Art ihrer Lagerung, fern-er das Aussehen der Grundsubstanz
geben wichtige Fingerzeige für die Bestimmung der Spezies.
Allerdings ist es hierbei nötig, dass man die einander ent
sprechenden Ehtwicklungsstadien der verschiedenen Arten
mit einander vergleicht, wie Brandt dies schon 1885 und
1902 in bezug auf die Unterscheidung von monozoen und
polyzoen Radiolarien hervorgehoben hat. ^

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