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Nadeln versehenen Formen, soweit sie nicht zu Actissa oder
zu denPhysiden gehören, Thalassoxanthium. Doch darf nicht
übersehen werden, dass Thalassoxanthium oft besonders
Thalassicolla nahe stehende Formen umschliesst, da zahl
reiche Zwischenformen Thalassicolla und Thalassoxanthium
in einander überführen.
ln bezug auf den Bau des Kerns und sein Verhalten
bei der Sporenbildung bietet sich reichliche Gelegenheit,
diese drei Gattungen zu unterscheiden.
Im vegetativen Zustand ist bei Actissa und Tha-
lassicollen das Chromatin meist wie bei Th. nucleata der
artig verteilt, dass es am Rande einer aus der körnigen Grund
substanz gebildeten Kugel liegt. In seiner Gestalt ist es
bei den einzelnen Spezies schon verschieden. Man sieht es
in mehr oder weniger dicken, runden Stücken oder in Form
von Fäden an der Kugelperipherie gelagert. Das Verhalten
der Grundsubstanz lässt ebenfalls deutliche Unterschiede
erkennen. Bei einigen Alten erscheint sie in den Schnitten
sehr grobkörnig; bei anderen kann man sie kaum vom Kern
saft unterscheiden. Uebergänge in der Ausbildung der Grund
substanz lassen sich feststellen.
Im Gegensatz zu Actissen und Thalassicollen scheinen
bei Thalassoxanthien Chromatin und Grundsubstanz körnige
Massen zu bilden, die im Kernsaft zerstreut sind.
Während ich auf die Verhältnisse im vegetativen Zu
stande bei der Besprechung der neuen Spezies näher ein-
gehen werde, mögen die mehr oder weniger grossen Un
terschiede in den fruktifikativen Zuständen dieser Spezies
schon hier mitgeteilt werden.
Die Isosporenbildung scheint bei allen in ziem
lich gleicher Weise zu verlaufen.
Bei Actissa nigra n. sp. stimmt das Stadium 1)
mit dem entsprechenden von Thalassicolla nucleata überein.
Die Kernmembran ist verschwunden, der Inhalt des Binnen
bläschens homogen; er wird von einem breiten Mantel
von Protoplasma umgeben. In einem anderen Stadium sieht

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