Full text: Colley Cibber's Tragicomedy "Ximena or the Heroick Daughter" und ihr Verhältnis zu Corneilles "Cid"

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Es sind die Verse: 1310, 1897, 2037, 2007, 1464, 2065. 
v. 1056 wird regelmäßig durch die (auch bei Shakesp. übliche) Ver 
schiebung von „in the“ zu „i’th’, also: 
v. 1056. Sir, here in the Tablets of the unhappy Count = 
i ii ii 
Sir here i’th’ Tablets of th’ unhappy Count. 
(Man vergl. hierzu v. 1587: i’th’ Hatches.) 
v. 1303 wird gleichfalls ganz regelmäßig, wenn die Interjektion nicht 
mitgerechnet wird und dann am Anfang Taktumsteliung angenommen wird: 
1303. Ah! — stäined with my Father’s Blood. o rueful Object. 
v. 1458 ist im Anfang mit schwebender Betonung zu lesen und wird 
dann ein regelmäßiger Vers mit 5 Hebungen: 
1458. Someth'ing to our present Purpose häs occür’d 
Ganz außerordentlich häufig verwendet Cibber als Schmuck 
des Verses die Alliteration: 645 oder 30% der Verse zeigen 
irgend eine Art derselben. 
Im folgenden stelle ich die alliterierenden Formeln zu 
sammen, und zwar im Anschluß an die Arbeit von Steffen nach 
zwei verschiedenen Gesichtspunkten. Einmal nämlich sollen die 
alliterierenden Formeln zusammengesellt werden nach dem 
bekannten Regel’schen Schema, wobei das Augenmerk nur auf 
den inneren Zusammenhang der einzelnen alliterierenden Stäbe 
gerichtet wird; sodann aber soll die Alliteration auch nach metrischen 
Gesichtspunkten betrachtet werden. 
Ich will nicht unterlassen, vorauszuschicken, daß bei den 
folgenden Untersuchungen die vokalische Alliteration, trotzdem 
ihre bewußte Anwendung oft genug angenommen werden könnte, 
keine Berücksichtigung findet, da eine Anzahl angesehener Forscher 
[u. a. Bülbring 1 ) sie unter Darlegung gewichtiger Gründe nicht 
anerkennen. 
Ferner muß bemerkt werden, daß_auch solche Beispiele in 
die Aufstellungen nicht mit einbezogen sind, in denen einer oder 
mehrere Stäbe in der Senkung stehen, da es im einzelnen Falle 
schwer zu unterscheiden ist, ob Absicht oder Zufall vorliegen. 
') E. Bülbring, Engl. Stud. XXXVI, S. 419.
	        
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