I. Teil.
Über stereochemische
Untersuchungen in der Piperidinreihe.
Geschichtliches und Theoretisches.
Bei der Reduktion von Vinyldiacetonaminoxim
Ctls H
HN
CH S
1
H
1
i
CH 3
1
H
-N-OH
H
H
hat C. Harri es 1 ) je nach den angewandten Versuchsbedin
gungen zwei isomere « Methyl- n dimethyl- y aminopiperidine
C s H ; (CH 3 ) 3 (NH2)N erhalten, die zunächst als a- bezw. /J-para-
aminopiperidin bezeichnet wurden.
Wird die Reduktion der alkoholischen Lösung des Oxims
in der Kälte mittels Zinkstaub und alkoholischer Salzsäure
ausgeführt, so entsteht die a-Verbindung; durch Einwirkung
von metallischem Natrium auf die siedende amylalkoholische
Lösung dagegen erhält man das isomere Produkt, die /Ö-Ver
bindung.
H NH 2
H
*) Ann.
394, 337.

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