21
H
H
H
H—
H
CH 3 -
CHs
-N-
H-
—H
—h
—CH,
H
C = S
I
SH
H—
H
CH,—
CH,
H-N
a a-Thiocarbaminat
N labil Sp. 144—145°
H
-N>
-H
H
-CH,
H
C = S
I
SH
H-
H—
H
CH.—
H
-N
/
N—H
« b-Thiocarbaminat
N stabil Sp. 187-188°
H
H N' "
—H
-H
C = S
I
SH
-CH,
CH,
H
H
CH,—
H—
H—N
ß a-Thiocarbaminat
N labil Sp. 164—165°
—H
H I
SH
— CH,
CH,
C = S
N-H
ß b-Thiocarbaminat
N stabil Sp. 171—172°
Die diesen vier Isomeren entsprechenden symmetrischen
Thioharnstoffe, die durch Behandeln mit alkoholischem Jod
entstehen, haben folgende Formelbilder.
1. Aus «a-Thiocarbaminat durch Jod entsteht:
S
H
H—
H
CH,—
CH,
-NH-C-NH-
—H
H
-CH,
H
H—
H
CH,
H
H-N
-H
—H
H
—CH,
CH,
N-H
a a-Thioharnstoff Sp. 206°,

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