18
H-
H—
H
CHs—
CH :1
CoH ä
H'
-OH
—H
H
—CH 3
CH,
>N.CO—N
a-Harnstoff
H
H-
H
CH 3 -
CH;,
-OH
—H
H
—CH:,
CH:)
N—CO.N<
b-Harnstoff
CbH 6
H
vom Triacetonalkatnin.
Entsprechend diesen Beobachtungen Messen sich auch
beim a-Vinyldiacetonalkamin zwei verschieden schmelzende
Phenylharnstoffe nachweisen.
H-
H—
—H
H-
CH 3 —
CHs
OH
-H
—CH:,
H
H—
H—
H
CHs—
CH,
-OH
-H
—H
-CH 3
—H
Cr,H5 >N.OC—N
H
a a-Harnstoff
N—CO.N< Cs ^ 5
H
a b-Harnstoff
Das /S-Alkamin lieferte auch zwei verschiedene Derivate-
hierbei konnte aber nicht entschieden werden, ob chemische
oder physikalische Isomerie vorlag. Groschuff entschied sich
für die physikalische Isomerie, indem er den niedrigeren
Schmelzpunkt 72—75° dem zuerst amorph ausfallenden Körper
zuerteilt, während er den höheren Sp. 124° dem krystalli-
sierenden, also physikalisch isomeren Körper gibt. Letzteren
erhielt er sowohl durch längeres Kochen des ersteren in
Xylollösung, wie auch durch mehrere Tage langes Stehen
des bei 72—75° schmelzenden Harnstoffs. Ich möchte jedoch
auch diese Körper für stickstoffisomer halten, entsprechend
den Formeln:

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