XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQUE CONTINUATO RIBÜS DETMARL 237
to en yn unde slogen se unde nemen en kleder unde allent, dat nagellos q) was. Do spreken de sendeboden,
it were nicht erlik to berovende unde to siande sendeboden, de umme vrede to ramende weren utbgesant,
unde wiseden en ere breve. Do zeden se: Swyget unde holdet iuwe munt, edder wy willen iuw afhouwen
hende unde vote, unde werpen iuw over bord! — Do se quemen to deme Holme, do vorvoren se, dat de
rover weren ynwoner to Kalmeren, unde wurden en genomet bi namen unde bi tonamen; menen ward nycht
wedder.
Item in dersulven tid legen vor deme Holme sos scbepe wol geladen, de sckolden wesen to Lubeke
unde weren arresterd unde gesloten van den Sweden, dat se nicht uthkomen konden, unde desse scbepe myt
den guderen wolde de hoftman van Sweden, ber Sten Sture, unde etleker ander nemen unde beholden, wente
de stede unde besundergen de stat Lubeke partyeden mit konynk Cristiern ieghen dat rike van Sweden.
Men do desse sendeboden dar quemen, unde ere breve weren gelesen, do wurden de schepe vrig gegeven
alse vrundegud, men de sendeboden konden nyn antwert krigen van dem dage tbo holdende. Doch wurden
se des to rade, dat se screven deme konynge, dat se des to un vrede weren, dat he den dach nicht holden
wolde, den se myt synen egenen sendeboden geramet hadden to holdende uppe Philippi et Jacobi r) to deme
Stekeholme s); io doch wolde he den dach dar noch holden, so de begrepen was, unde körnen dar sulven,
dat were en wol to willen ; men enen dach myt em holden in der stede, de he en vorgeven hadde, dar wol-
den se nicht to. Aldus togen der stede sendeboden ane ende wedder to hus. Do segelde de konynk na
deme Stockesholme tegen eren willen, unde' vragede na nynem dage to holdende; dat quam em to groteme
schaden, alse hirna screven is. — — — — — — — — — — — — — —
Item in dessem iare by Pynkstent) konynk Cristern van Dennemarken reysede na deme Holme in
Sweden to water myt Volkes vele, unde mende, dat he den Holm myt gunst der borghere wynnen wolde
iegen den willen des rades van Sweden. Unde dat vorsmaden) gans sere den guden luden des rikes, wente
se hadden em gescreven, wolde he enen dach myt en holden, so mochte he kamen to deme Stokesholme
uppe Philippi et Jacobi edder up Pynksten, dar wolden se tho em kamen; men he scholde dar nicht kamen
myt weldeger hant na vyendes wyse. Unde wente he nu dar entegen dede ane wedderscrift, des weren se
untovreden, dat he lach in den scheren wol XVI. weken v), unde led to sik vorboden itleke van syner par-
tye, unde de laveden em, dat se darna arbeiden wolden, dat vrede wurde twisschen em unde siner wedder-
partye ; men se konden dat nicht to werke bryngen. Darumme ynt leste de bischop van Upsel bod em to,
dat he sik to vrede geve, he wolde em schikken enen guden ende*). Unde uppe den trost zegelde de ko
nynk vor den Holm unde hopede des besten; men em quemen ander tidynge, wo her Sten Stur, hovetman
van Sweden, queme myt groteme volke to perde unde to vote teghen em. Do gynk de konynk to lande
myt den synen y), wente he hadde gemaket en vlot van gröten bomen tohope schortet z), dat lach twysschen
deme lande unde synen schepen, so dat he ringe a) konde to lande gan, unde wolde sik setten tor were, oft
des nod were. Do quam desulve hoftman van Sweden myt synem volke, unde sochte up des konynges her;
ok quemen uth der stat Stockesholme wol XYhundertb) gewapent deme hofmanne to hulpe. Dar ward
gevochten van beyden siden ; de konynk ward geschoten myt eneme pyle dor de kennebacken unde ok in en
been, dat me ene moste uth deme velde to schepe bryngen. Dar ward em afgevangen unde geslagen men-
nich guder' hande man; de anderen wurden veltvluchtich na den schepen. Men do se quemen uppe dat
vlot, do ward it ummetreden up ene sydenc), so dat dar vordrunken by sos hundert mannen. Der doden
unde der vangenen des konynges halven, weren w r ol twe dusentd); de Sweden vorloren ok vuste volk, men
se kregen den zege unde behelden dat velt. — — — — — — — — — — — — — —
1472. — — Item in desseme iare in deme somer etlek bisschope unde gude lüde uth den dren
riken Dennemarken, Sweden unde Nonvegen besloten underlank e), dat se vrede holden wolden, unde de ko
nynk scbolde nyn orlege voren iegen dat ene rike edder iegen dat ander, men it scholde stan in velegen
dagen wente to sunte Laurencius dage overt iar f), unde denne scholden de uppersten van den dren riken
q) Omnes res quae moveri poterant. r) Die 1 Maji, ut Steno Sture, gubernator Swecise et Claus Rönnow es parte
Kristierni d. 8 Aprilis an. 1471 in Kungesäter in territorio Mark (in Westrogothia) pacti erant (v. Styffe Bidrag etc. IV. n. 2).
s) Lege: Stockholm. In indutiis supradictis (8 Aprilis) Djurshamn in scopulis extra Holmiam ut locus congressionis desig
natus erat. t) Die 2 Junii. Die vero 9 Junii apud Dragör vela solvit, (v. Diplomatar. Norwegicum, HI. pag. 649) et
Kalmarniam primum appulit, ubi adhuc die 28 Junii plures literas subscribit. Demum die 10 Julii prope ipsam Holmiam ancho-
ras jecit (v. Chron. Rhythm, supra Tom. I. 2. pag. 172). u) Irritavit. v) A die 10 Julii ad diem 10 Octobris, quo
demum in Brunkeberg manus conseruerunt, solum 13 septimanæ præterierunt. x) De his negotiis cfr. supra Tom. I. 2. pag.
172, et 322, 323 atque diplomata apud Iladorph, Rim-Krönik. II. pag. 260 sqq. Diplomat. Kristierni Li, pag. 253 et Reuter
dahl, Svenska Kyrk. Hist. ÎH. 2. pag. 544-550). y) Die 1 Septembris, autore Chronico Rhythmico supra Tom. I. 2. pag.
172. z) Schorten est: ligare, nectere. a) Facile. b) Chron. Rhytm. supra I. 2. pag. 175 habet: 1300. c) Re
centius Chronicon Rhytmieum (supra Tom. I. 2. pag. 178, 179) Svecqs sublicas occulte resecasse narrat. d) Chron. Rhythm.
1. c. pag. 177 dicit 900 viros immersos, 900 occisos fuisse. Haec pugna d. 10 Octobris facta est (v. supra Tom. I. 1. pag. 98
et 235, ° sect. 2. pag. 177). e) Hoc foedus die 2 Julii Calmarniæ ictum est (v. Diplomat Kristierni 11 pag. 259 et Ha-
dorph,’ Rim-Krön. H. pag. 271). f) I. e. usque ad diem 10 Augusti anni 1473.
Tom. III.
I.
60 .

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