236 XXV. EX CHEONICA KORNERI CETERISQDE CONTINÜATORIBÜS DETMARI.
knechte. Van den guderen desses schepes bergede desulve ridder vele, men he en wolde dar nicht van
weddergeven a). — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
1469. Anno domini LXIX in deme wintere her I wen AcsenH ridder in Sweden, unde sine partye
beleden twe slotec) in Sweden, de [ 0 :dar] weren uppe guder hande lude, de partieden mit konink Kristern
van Dennemarken. Do koning Kristern dat vornam, do toch he uth, alse he sterkest konde, unde dref se
van den sloten, dar se vorlegen. Unde in kort darna wolde her Iven sinen schaden wreken unde reisede in
Dennemarken, unde dat wort konink Kristern vorbadet; do toch he erne under ogen, unde wan erne af bo
ven dre hundert man, unde dar weren vele guder hande lude mede. — — — — — — — —
Item in desseme iare na unser leven Vrouwen dage erer hemmelvarde) de rad van Lubeke, urame
bede willen konynk Cristerns, sande eren schriver an konynk Karl unde an den rad des rikes van Sweden,
unde begherde umme vredes willen, dat se wolden komen to Lubek uppe Mychaelis f), wente so wolde konynk
Christern darsulven wesen; unde weret dat se ok komen wolden, so wolde de rad gerne syn beste don na
erem vormoghe, dat vrede unde endracht wurde twisschen beyden riken. Aldus sprak de konynk myt sy-
neme rade unde de rad myt deme konynge, unde laveden, se wolden den dach besenden.
Item in desseme iare uppe Michaelis dach quam konynk Cristern van Dennemarken bynnen Lubek.
(rex tandem civitati ob debita sua urbem et castrum Kiel impignorat). — — — — — — —
Item uppe desulven tid quemen to Lubeke de sendeboden des rikes van Sweden g) to sprekende mit
konink Kristern umme endracht unde vredes willen Doch do se tosamende quemen, do konden sesik nicht
vorgan, wente he wolde, dat se konynk Karl gans overgeven scholden unde holden ene aliene vor eren he-
ren. Unde dar wolden de Sweden nicht an, men se hadden wol gesen, dat he iarlikes hadde genamen enen
summen geldes unde hadde darmede to vrede wesen, unde dat konynk Karl gebleven hadde bi deme lande,
— unde dar wolde he nicht to. Aldus schededen se sik ane ende. — — — — — — — — —
1470. Int iar des heren MCCCCLXX konynk Cristern van Dennemarken wolde reysen myt groteme
volke in Sweden bi wyntertid, alse de sne lach, unde then dor enen wold, dar en enge wech was. Unde
dit ward den Sweden vormeldet, de leden sik in dat holt unde helden em vor, unde schoten unde slugen
em af baven vif hundert manne, dar vele guder hande lude mank weren, so me zedeh). — — — —
Item in desseme iare vor pynksten i) starf konynk Karl van Sweden, unde do wurden de Sweden
gans twidrachtich unde konden sik nicht vorgan, wene se hebben wolden vorne [a:vor enen] konynk; wente
etleke wolden blyven bi konynk Cristern, unde itleke wolden enen anderen kesen unde spreken konynk Cri
stern helde nynen loven unde hadde se vaken k) bedrogen in velen stucken, de he hadde en gelavet, do
he ere konynk ward. Alsus bleven se in twydracht unde in kyve unde deden sik malk anderen groten
schaden. — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
1471. — — Item in der vasten 1) quam konynk Cristern bynnen Lubeke unde bestellede
mit synen uthnemeren , dat se uthmaken scholden etleke schepe myt soldeneren unde reysegen volke m) uppe
syne kost, unde besorgen de schepe wol myt vittallien unde harnsche unde senden em de to Kopenhaven,
dar scholden se syner beyden, unde segelen myt em in Sweden. Alsus wurden ghewunnen baven tw 7 e hun
dert, de myt em darhen segelden; men erer quam nicht vele wedder to husn).
Item in desseme iare na paschen») senden de zeestede uth ere baden in Sweden, to vorsokende oft
de Sweden ieneghen dach holden wolden myt konynk Cristern van Dennemarken, dar se mochten to komen
unde spreken to vrede in beyden siden Unde do desse sendeboden quemen in de Swedeschen scheren unde
reden umme stormes willen vor den ankeren do quemen uppe se dre snykken p) myt L mannen, unde Villen
a) Cfr. literas urbis Lubecensis ad Karolum regem d. 2 Maji an. 1469, quibus bona ,äe ime winter negest vorleden in den
Nulandeschen gebleuen unde to Razeborgh an land gelcomen, reposcunt (Styffe, Bidrag. III. p. 209). b) Ivar Axelsson (Tot.t).
c) Axavall in Westrogothia et Elfsborg in ostio fluminis ”Götaälf” sine dubio hic respiciuntur. d) Hoc proelium apud Her-
ljunga in Westrogothia d. 28 Martii an. 1469 commissum est (v. Diar. Vastenense supra Tom. I. 1. pag. 189, Olaum Petri 1. c.
2. pag. 320 et literas Kristierni I:i apud Styffe, Bidrag etc. III. pag. 202; de eventibus hujus belli cfr. Styffe 1. c. pag. ccvm
—ccx). e) Die 15 Augusti. f) Die 29 Septembris. g) Paulo ante medium mensem Octobrim. De sequenti pa
cis negotio cfr. Styffe 1. c. III. pag. ccxix—ccxxi et 259—281). h) Cfr. Chron. Rhythm, supra I. 2. pag. 170. Dimicatum
est apud Öresten in Vestrogothia, in fine Februarii, ut videtur (v. Styffe 1. c. III. pag. 284 et 298). i) Die 10 Junii. Ka-
rolus rex jam d. 15 Maji vita decessit (cfr. supra Tom. I. 1. pag. 76 et 191). k) Sæpe. 1) Inter Dominicam Esto mihi
et Pascha (d. 21 Febr. — 14 Aprilis). Die 27 Martii Kristiernus Lubecæ versatur (Regesta Danica, I. n. 4408). in) Equites,
n) Eeimarus Kock hæc cum iis, quæ sequuntur, ita conncctit : auerst sodanes bleeff nicht heemlich, wente idt begaff sick, alse de
stede, Lubecli, Hamborch, Luneborch Wissmer unde de andern seesteden vernehmen, datt de höninck mit ernste wolde up de
Sweden them, hedden se gerne middcl gefunden, dat frede erholden unde de lande möchten unuerdoruen hinten, derhaluen san
dm se na Paschen etc. o) Die 14 Aprilis. p) Svetice snäckor, i. e. naviculas.

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