XXV. EX CHEONICA KORNEEI CETEBISQÜE CONTINUATOEIBDS DETMAEI. 233
se vragen, wat er upsate were? Do seden se; Dit were ere upsate: se wolden aff hebben de unwontliken
bescattinge des koninges, wente he hadde sulven en gelovet , do be den konynk in dat ryke brocbte, dat de
konynk se nicht beschatten scholde boven de olden wonbeit, unde dar enboven weren se beschattet by ko
ninges Cristierns tyden XIIIIU unde hebben vornomen, dat he ok nu to der tyd se bescatten wolde, unde
dar wolde se nicht an. — Aldus dwungen se den biscop, dat he en loven moste, he wolde syn beste don,
wan de koning wedderqueme, dat he se nicht bescatten scholde, unde darup moste de bisschup en geven
enen besegelden bref y), dat se der scattinge anichz) wesen scolden. Unde dit dede de bischop in deme
lesten up dat he dat volk wedder van ene brochte, unde settede de tovreden wente to des koninges to-
kumpst. Doch jo do de konink wedder qwama), nam he dat grot vor quatb), dat de bisschop sodanne
breve gegeven hadde, unde wolde der nicht holden, wente he wolde dat volk bescatten. Do sede de bis
schop to deme koninge: Gnedige here, do gy dat, so vrochte ik, dat gy nicht lange konink to Sweden bliven c).
— Umme desser worde willen leth de konink den bisschop angripen d) unde satte en in den torne, unde lede
erne to, dat he syn vorreder were, unde he w'ere degenne, de ene uth dem ryke bringen wolde. Unde do
de bure dat vornemen, do qwemen se wedder tohope, unde wolden den bisschop wedder vry hebben. Mer
de koningh toch ene under ogen mit grotem volke, unde sloch en aff boven hundert man e) unde van den
hovetluden leth he gripen neghene, unde sette de uppet rad f), unde sede deme anderen hopen, dat se wed
der to hus togen, he en wolde se nicht bescatten, ok scolde de bysschop wol wedder qwyd werden. Doch
io do he nye hovetlude gesettet hadde uppe de slote na synen willen, do toch he uth dem lande g), unde
nam den bisschop mit sick to Kopenhagen unde helt en dar gevangen. Den vorlop desser historien soke
in dem negesten yare. — — — — — — — -- —■ — — — — — — — — —
Item in desseme iare by Martini h) quam en legate des Paweses uth Sweden, de dar geleghen hadde
in dat dorde iar unde hadde grot gud unde gröten schat vorsammelt thegen de Turken. Dusse hadde
enen budel i), den he sulven plach to bewarende, dar weren ynne veer dusent twe hundert unde vertich
gulden. (Jn via inter Wismariam et Tjubecam argentum omittit , quod tandem in potestatem Henrici du
cis de Meklenburg incidit, qui summam sibi retinuit). — — — — — — — — — — —
1404. _ _ — — _ item in desseme iare umme des willen, dat konick Cristrierne van Denne-
marken gevangen heit den biscop van Upsal, als in deme iare hyr bevoren gescreven is, zo quemen tohope
de bischop van Lynkopynge unde des bischopes broder van Upsal k) unde vele ander gude lude, riddere
unde knechte des rikes van Sweden, unde screven deme konynge van Dennemayken unde beden, dat he den
bischop van Upsal, den he uth deme lande gevoret hadde, wedder in dat lant brochte unde sette dar en
richte over den bischop vor des rikes rade. Weret denne, dat he id em overwisen konde, dat lie en vorre
der were, alz he eme oversede, so scholde de bischop liden na synem vordenste; konde he ok des nicht don,
dat he ene qwit geve, unde lete eme des geneten, dat he en vor enen koninchk in dat rike van Sweden
gebracht hadde, unde seghe dat an, dat nement anders van eme en wyste, wan dat he were en erlik vast
man unde truwe deme rike. Unde wente de koninck deme so nicht ffon wolde, unde se synes antwordes
nicht tovreden en weren, dat he en toboet, hyrumme vorsamelden se grot volk in Sweden, unde toghen
darmede in dem vastelavende l) vor den Holm, unde beleden stad unde slod, unde legen darvor wente up
palmensondach m), unde do toghen se wedder aff, wente se horden, dat koninck Cristiern quam uth Denne-
marken myt grotem volke unde wolde de stat entsetten. Aldus do de koninck qwam in de stad, do mende
he, dat de Sweden affgetogen weren van vruchten unde wyste des nycht, dat se myt listicheit unde mit vor-
sate dat gedan hadden, unde volgede den Sweden na mj 7 t deme volke, dat he gebracht hadde. Unde de
Sweden hadden sik gelecht in en stuvete n), dar borne unde busche weren, dar se sik mede beschütten unde
bedecken mochten, wente se vormodeden sik wol, dat de konynck en navolgen wolde. Aldus nemen se war,
do he qwam vor dat holt, unde schoten in syn volk myt bussen unde myt armborsten unde treden to en
uth, unde sloghen em af twelf hundert man, also lange, dat he myt den synen vorvluchticht warto) unde
vlo wedder to deme Holme. Hyrna ruwedep) eme syn schade unde makede sik wedder uth, wente he men-
* x) Werwe excidit. y) Olaus Petri (supra Tom. I. 2. pag. 306; ipsum hoc diploma inspexit. z) Liberi,
al Die 10 Augusti (supra pag. 28). b) Vehementer exarsit. c) Kristiernus ipse idem narrat (Diplomat. Kristiemi
p- 151:) d) Die 14 Augusti (supra pag. 28). e) Pugna in insula Helgeandsholmen (nunc in media urbe Holinhe)
d. 21 Augusti commissa est (supra pag. 29; cfr. Tom. I. 1. pag. 181, 2. pag. 158 et 307) f. Novem viri d. 26 Augusti
rotati sunt (supra pag. 29). g) Circa finem Octobris Holmiam reliquit (v. Styffe Bidrag etc. HI. pag cnn). h Ore
11 Novembris Sed adhuc die 15 Martii an. 1464 Martinus de Fregeno literas indulgentiarum m castro Borgholm dat. (ong.
membran, in Archivo regni). i) Beutel , saccus. k) Krister et David Bengtsson, milites, fratres Johannis archm-
uiscoDi 1) Caput Jejunii (Askonsdagen) in diem 15 Februarii incidit. Diarium Vastenense (supra Tom. 1. 1. pag. 184)
idem tempus affert. m) Die 25 Martii. Chron. Rhytm. (supra Tom. I. 2. pag. 161) dicit obsidionem d 24 Martii subla
tam recremque eodem die Holmiam advenisse, ubi ad diem 2 Aprilis moratus est. Olaus Petri (1. c. pag. 308) Knst.ernmn d.
26 Martii Holmiam venisse narrat. Diarium Vastenense (1. c. I. 1. pag. 184) eum d. 23 Martii Nycopiam pervenisse et versus
Holmiam properasse tradit. n) E. Kock in ein holt e, dar idel husche und struwete was, gelecht Imddm o) Ho
certamen d. 17 Aprilis haud procul ab ecclesia Haraker in Wcstmannia factum est (cfr. supra Tom. I. 1. pag. 233, not. k. et
infra sect. 2 pag. 110, not. b). p) Poenituit, piguit.
Tom. III.
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