XXV. EX CHRONICA KORNE RI CETEKISQUS CONTINUA T ORIBUS DE TM ARI. 229
N
Mekelenborch unde Stergharden, unde de markgreve unde etlyke stede Ok weren dar etlike heren van
deine orden ut Prusen ; doch en quemen dar de heren nicht al, alse de hertighe van Holsten, sunder he
sande dar syne sendeboden. Mer wat de sakeu weren, dar de vorsten umme tohope quemen, dat blef he-
melik. Doch begherde de konynk van den steden, dat se wolden senden in Sweden to konynk Karle, unde
wolden vorsoken, wer se dat orlighe konden vatenu) unde setten dat in daghe. Darup benemen de stede
er berat, dat en yslik torugghe mochte spreken mit den synen v) ; 0 k was dyt des hertighen begher van
Holsten, al was he dersulven nicht jeghenwardich. — — — -— — —
Item in desseme yare by pinxtenx) sanden de seestede sendeboden, borghermestere unde radlude,
to konyngh Karl in Sweden unde begherden, dat he dat orleghe myt den Denen in daghe wolde setten,
uppe dat me mochte in der tyd darup vorseen wesen, wo me yd mochte vorsonen. Unde alse desse sende
boden der stede to em quemen, do entfynk he se nicht vruntliken unde antwerde kort to eren worden;
wolden de stede loven, dat de Denen wolden den dach holden, alse he besloten worde, so wolde he darup
denken, sunder wolden se dat nicht don, so wolde he myt den Denen nicht daghen, wente he wüste wol,
dat de Denen den dach nicht en beiden. Alse do de sendeboden dar nicht vor loven wolden unde ok nen
bevel darvan hadden, so blef de dach na. Ok hadden de borghermestere unde radlude een bevele, dat se
scholden spreken myt deme konynghe umme mennigherleye beswarynghe, de he deine kopman dede, wente
he hadde vele unwonliken tollen unde ander beswarynghe upghebracht, alse dat de kopman moste gheven
den twelften pennyngh van alleine gude, dat dar van buten inquam; ok moste een yslik bryngen ene lodig-
he mark sulvers, de helfte wart em betalet, unde de anderen helfte de wart affgheslaghen an deme tollen.
Ok hadde he mennigherleye ander bot gheboden in syneme ryke teghen de vryheyt des kopmans. Hyrum-
me begherden de stede, dat de kopman des wandel kreghe, dat syne gnade afdede den unwonliken tollen
unde beswaringhe, unde leet den kopman by older vriheyt, dar andere konynghe en by ghelaten hadden.
Ok begherden se, dat he myt syneme rade den steden unde deme kopman beseghelen wolde de olden vri-
heit, de syne vorvaren heseghelt hadden. Do wart he unmodich unde sede: de tollen unde ander beswa-
rynghe, de he up den kopman ghelecht hadde, de scholden blyven, der wolde he nicht af don, wente se
weren upgenomen umme des besten willen synes ryke; unde alse de rad in den steden setteden unde boden
wat se wolden umme eres besten willen, so wolde he ok in syneme ryke, unde wolde de kopman dar Yor
keren, he scholde don na syneme gheboden, wolde he des nicht don, dat he van dar hieve; ok en wolde
he nicht beseghelen de olden vriheyt, wente he dachte er nicht to holdende. Aldus wysede he de stede
van syk ane willen unde vruntschop, doch jo in deme neghesten yare, do he vorvluchtich was gheworden
ute deme ryke, do scref he van Dantzke an den rad to Lubeke unde entschuldeghede syk, dat syn rad
nicht en wolde, dat he de vriheyt des kopmans scholde besegelen. Mer de rad ut Sweden, do se dyt vor
nemen, screven ok an den rad to Lubeke, dat yd so nicht en were, wente se hadden dat gherne gheseen
mer he en wolde des nicht. — — — — — — — — — — — — . — — — — —
Item in desseme yare in deme somere reysede konynk Cristiern in Sweden to water uude to lande.
To water seghelde he sulven up Olant unde -wan dat, unde belede dat slot y) unde lach darvor langhe tyd
unde wente dat slot nicht wol bewart was, beyde myt Volke unde myt were unde sunderliken myt bussen
unde myt bussenpulver, so moste de ridder Eryk ErikesO, de daruppe was, dat slot gheven; doch ghaf he
dat over myt sodanighen vorworden, dat he myt den synen velich scholde wesen myt heholdinghe alles gli
des, dat he uppe deme slote hadde. Mer do he van deme slote ghynk, do heit em de konynk nenen loven
unde nam em dat syne; ok vorde he en myt syk to Kopenhaghen unde settede ene in den torne. Doch
menden vele lüde, dat de ridder hadde dat slot vorraden unde al, dat em de konynk dede, dat schach in
sodanigem schine, dat me de vorretnisse mede wolde Vordecken. Ok hadde de konyök etlyke utghemaket
to lande, de scholden syk legghen vor Kalmer unde scholden dat stormen, wente em was wan ghemaket a),
weret dat de Denen darvor quemen, de van Kalmer wolden syk gheven to den Denen. Doch en ghink dat
nicht vort, wente do de Denen darvor quemen, do quemen em quade tydinghe, wo de Sweden hadden slag-
hen wol sos hundert man nicht verne van dar, de ok vor Kalmer scholden wesen; do dorsten de Denen
dar nicht lengher blyven unde toghen wedder affb).
2457 Item by desser sulven tydO de ertzebisschop van Upsal in Sweden unde
vele guder hovelude makeden underlankd) een vorbunt teghen Konynk Karl, dat se syner quyt wesen wolden,
u) Capere; hic: dirimere. v) Ad suam quisque legatus rem referret. x) Die 16 Maji. y) Borgholm.
i) Erik Eriksson (Gyllenstierna), qui arcem Kristierno in fine mensis Septembris reddidit (Diplomat Knstierm I.i, P a S- 75 k
Obsidio, per Magnum Gren incepta, per sex septimanas duraverat; Kristiernus non ante mensem Septembrem illuc advenerat;
cf r supra P Tom. I. 1. pa linger P III pag 341), In qua insulæ expugnationem et arcis obsidionem memorat. a) Spes (proprie suspicio) ei înjec a
linger, 111. pag ^ j 2 ^ m c) Conventus in Lüneburg die 6 Februarii proxime supra describitur.
Rebellio Svecica circa d. 25 Januarii exoritur (v. Ericum Olai, supra Tom. II. 1. pag. 161). ) 1 ' ot ut0 mam e
elucet vocabulum underlank apud nostrum auctorem denotare 'inter se;” Hollandice onderlmg.
Tom. III.
L 58.

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