226 XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQUE CONTINUATORIBUS DETMARI.
he na sede. Mer alse he quam vor de Wiselp), do leghen dar vele schepe, unde wente he der Hollander
vyend was unde hadde se yn des keysers achte, so vraghede he, wor dar ok hollandesche schepe leghen.
Des wart he berichtet, dat dar eyn clene schip leghe, dat were uth Holland ghekomen. Do lede he dat
schip an, unde nam yd Dy.t seghen de soldenere van Lubeke, de dar leghen vor der Wi3el unde vruch-
teden, dat he mer schepe nemen wolde Hyrumme nemen se em wedder dat schip myt deme gude; okne-
men se em syn eghen schip, unde vengen ene myt alle synen knechten. Do clagheden de lüde, de uppe
deme schepe weren, dat he ghenomen hadde, wo he ene unrecht dede, wente se weren nicht uth Holland,
mer beyde schip unde gud horde to hus to Hamborch. Aldus gheven se de lude quyt myt schepe unde
gude, unde leten darynne XI. mans van her Magnus knechten, de brochten se tho Danske; dar worden se
gerichtet alse serovers. Also do her Magnus dat vornam, dat de knechte gherichtet weren, unde de solde
nere em drou-weden, se wolden ene dar ok brynghen myt den anderen knechten, do bath he se, dat se des
en deden, he wolde ene gheven dat schip mit alleme gude, dat darynne was, up dat se ene brochten tho
Lubeke. Hyrup ghaf he den soldeneren enen beseghelden breff unde gbaff syk ene gevanghen myt al synen
knechten. Uppe de Vorwort brochten ene de soldenere vor de Travene mit syneme schepe, unde sanden yn
de stad to Lubeke vor den rad unde leten leyde werven. Des sande de rad twe borgermestere unde enen
radman yn dat schip to her Magnus, uppe dat se horden, wo syk alle sake hedden twysschen eme unde
den soldeneren. Do se do horden, wo syk alle dyng vorlopen hadde, do leydeden se de soldenere myt soda-
nyghen vorworden, dat se her Magnus scholden laten loven vengnisse den utreders, de se utgheret hadden q).
Hyrna gheven ene de utreders over deme rade , unde de rad wysede ene yn ene herberge, unde syne knechte
settede me yn den torn. Ok both de rad den utreders, dat se ene nemen yn ere beholt unde bewarynghe
so langhe, dat me seghe, wo syk alle dynk na rechte wolde vorlopen. Altohand hyrna quam eyn borgher
van Hamborch, de sprak her Magnus an vor deme rade to Lubeke alse enen serover, umme des schepes,
willen, dat her Magnus hadde ghenomen vor der Wisele. Dar antworde her Magnus to, dat he nen gud
hadde genomen van Hamborch, mer de hadde gud ghenomen den Hollanderen, synen openbaren vyenden.
Aldus wart de borgher van Hamborch ghevraghet vor deme rade, wor he by syner klaghe bly ven wolde?
Do sede he, ja Des vant em de rad to rechte, dat he borghen setten scholde, de darvor loveden, dat he
syne claghe volgen scholde Des weren dar ytlike borgere van Lubeke vor deme rade, de vor em loven
wolden, he scholde blyven by syner claghe by pene unde broker) n a Lubeschem rechte. Do sede de rad,
nen; he scholde de sake vorborghen so hoch, alse se lopen mochte, dat de stad unde de borghere darvan yn
nenen schaden quemen, unde also to lovende en konde he nene borghen hebben. Alsus vant de rad vor en
recht, dat her Mrgnus unde de borgher van Hamborch, de ene ansprak, scholden beyde ghan yn den torn
went up den neghesten rechtdach. Alse se do aver to rechte quemen vor dat richte, unde de borgher van
Hamborch nene borghen hebben konde, do ghaff he syn recht over unde sloch dat nedder umme ghebre-
kes willen der borghen. Aldus wart her Magnus quyt- ghedelt s) unde gheschulden vor deme rechte van
der sake weghen, unde de borgher van Hamborgch moste wedder ghan yn den torn Doch yn kort darna
wart he ghevryget yn de herberghet), unde moste vororveyden vor syk unde alle syne vruntu), dat he van
desser sake weghen den rad edder de stad to Lubecke nerghen ane beswaren wolde. Ok wysede de rad her
Magnus unde den borgher to vorlykende, unde voghede darto twe borghermestere unde twe radlude, de se
vorlyken scholden yn vruntschop; doch en konden se er nicht vorlycken, wente se en wolden eres rades yn
vruntschop nicht volglien Aldus so bleff de sake by syk bestände, unde de borgher van Hamborch toch
to hus. Ok esschede de rad van her Magnus orveyde, unde dar was he wat unwillich to; doch loveden dar
vor de konyngh van Dennemarken unde hertich Alff van Holsten, he scholde orveyde don deme rade na der
wyse, alse heren unde vorsten kennen konden, dat he plichtich were, unde dyt scholde scheen yn deme
daghe to Kalmer uppe pynxsten dar beyde konynghe unde beyder ribes rad unde ok de stede yeghenwar-
dich wesen scholden; unde weret, dat de orveyde nicht also ghescheghe, so loveden se en wedder ynto-
brynghende to Lubeke levendich edder dot; unde uppe desse vor wart unde lotte leet de rad van Lubeke her
Magnus quyt. — — — — — — — — — — — —
1451. (Jneunte Aprili senatus Lubicensis Kristiernum regem in Odense convenit cumque eo egit ,
ut navem ereptam redderet , quod pro tempore facere recusavit). Doch jo he wolde enen dach holden uppe
pynxstenv) to Kalmer myt deme konynghe van Sweden, wan de dach ghesleten were, so wolde he gherne
enen anderen dach holden myt deme rade van Lubeke, unde wolden se denne weten, umme wat sake he
dat schip ghenomen hadde, dat wolde he gherne laten luden. — _ _ _ _
p) Weichsel. Hujus piraticæ a Magno Gren actæ etiam in Chronico ßythmico mentio fit (supra Tom. î. 2. p. 136)
q) Iis conditionibus, ut Magnus miles se obligaret quod pro redemtione pechniæ summam dominis navis, qui milites conductions
armaverant solveret. r) Poena et multa. ») Absolutus est. t) E carcere in deversorium redire ei concessum est.
u) rio se et necessariis promissum dare coactus est, se hanc injuriam numquam ulturum. v) Die 13 Junii

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