XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQÜE CONTINUATORIBUS DETMARI. 223
syneme dode, wente he unde ghemenliken alle werlike vorsten, ane den hertighen van Holsten, hadden sik ver
bunden unde wolden otmodighen unde vornichteghen de stede: unde de upsate wart ghebroken in syneme
dode, wente he was en hovet van allen heren in desser bosheyt — — — —
Item desses sulven yares in deme somere na konyngh Kerstoffers dode, de rad des rykes van Sweden
by sik sulven wolden hebben enen konyngh unde wolden nicht meer wesen under der kronen van Denne-
marken. Unde sake vorumme dat it schach, was desse: do konyngh Erik ut den ryken was ghetoghen
uppe Gotlant unde nicht wedder körnen wolde, also vor ghescreven is, do worden de rad van Dennemarken
unde de rad van Sweden des eens, dat se beyde tosamende wolden kesen synen konynk over beydo ryke,
unde in deme kore scholde en deme anderen nicht to vorvanghe wesen, mer he scholde scheen mit witli-
cheyt unde vulbort beyder ryke e). Hyr enboven vorbodede de rad van Dennemarken hertich Cristoffer van
Beygeren to Lubeke f), unde halden ene van Lubeke in dat ryke Dennemarken myt groter ere unde antwor-
deden eme de slote unde entfynghen ene aise enen konynk ane vulbord der Sweden, unde volden do de
Sweden nicht orleghen teghen dat ryke van Denvemarken, so mosten se ok vor enen konynk nemen hertig
hen Cristoffer. Hyrumme wolden se nu nicht beyden also langhe, dat de rad van Dennemarken kore, mer
se koren by sik, unde boden do den Denen to, wer se ok by en blyven wolden. Item de Sweden clagheden,
wan beyde ryke enen konyngh hadden, so wart de schat des konynghes, den he yarlikes hadde, ut Sweden
ghebracht in Dennemarken, dar de konynk lach, unde dit was deme ryke van Sweden to groteme vorvanghe,
vente de scat quam ute deme ryke den de konyngh dar scholde vorteret hebben. Deme ryke schach ok
nene redelicheyt, wente de konynk was alle tyd buten deme ryke, also dat he sulven nicht en richte, -wan
dar twydracht edder uplop wart in deme ryke, men he settede dar vele hovetlude, voghede unde richtere
ut Dennemarken, dar dat ryke nicht af en heit. Also mnsten se vakene myt groteme arbeyde, kost unde
varliclieyt soken den konynk in Dennemarken. Des vordrot en sere, unde hyrumme duchte en gut wesen,
dat se enen konyngh hadden by sik sulven, de in deme ryke bleve. Aldus koren se to eneme konynghe
enen strenghen erbaren ridder, her Karl Knutes sone, unde wart gekoren to Upsal in deme daghe der hil-
gen apostele sunte Peter unde Pawel g). Unde altohand darna sande hegrot volk up Gotlant tegen konynk
Erik, unde let belegghen Wisbu, de stad unde slot, beyde to watere unde to lande b). — — — —
1449 1 Anno domini MCCCCXLIX by unser leven vrouwen dage lichtmyssen i), also konyngh Erik
enbrak spyse k) up deme slote Wysbu, do heit he vruntlyke deghedinge myt den hovetluden der Sweden,
de in der stad weren, unde besloten underlank, dat konyngh Eryk myt vulbord unde willen der Sweden
scholde beholden dat slot Wysbu wente acht daghe na paschen 1), unde tuschen der tyd scholde me em
ghunnen, dat he mochte alle daghe also vele spyse unde bers m) kopen in der stad, dar he syn volk up
deme slote mochte mede holden, men dar enboven scholde he dat slot nicht spysen: unde acht daghe na
paschen scholde he dat slot upgheven mit willen konyngh Karle van Sweden, unde he scholde wedder heb
ben Olant myt alle syner tobehoringhe n) unde darto alle yar enen summen gheldes, also se des eyns wor
den. Also dyt gheslaten was, toch de hovetman der Sweden o) to konynghe Karle, unde brachte em de
tydinghe. Do konynk Karle horde, wat dar besloten was, do was he wol tovreden van allen stucken, de
konyng Eryk ghelovet weren, unde sede, he wolde dat gherne also holden, also dat ghesloten was; men
dat konynk Eryk so langhe scholde blyven up deme slote, dat myshagede em sere, wente he vruchtede, dat
dar bedrechnisse anvallen scholde, also yd quam. Hyrumme sande he den hovedman wedder up Godland,
unde bevol em, dat he syn beste darto dede, dat konyngh Eryk van deme slote queme jo er jo beter.
Underdes dat de hovedman was by konynk Karle, sande konynk Kersten van Dennemarken dre
schepe wol bemannet, de konynk Eryk unde syn volk up deme slote spysen scheiden, men do se vor de
haven quemen, do konden se dar nicht inkomen, Aldus se bath konyngh Erik den hovedman der Sweden,
de do yeghenwardich was, dat he em ghunnen wolde, dat he mochte halen eyn both vul spyse van den
schepen, dat he syk mede entsettede wente to der tyd, dat he dat slot overgheven scholde. Dyt beleveden
de Sweden unde hodden syk nicht vor den droch p), de darunder schulde, wente do konynk Eryk de spyse
krech uppe dat slot unde merkede, dat he syk tor tyd konde behelpen myt der spyse so langhe, dat em
e \ cfr ea auæ an 1438, d. 9 Julii Kalmarniæ et an. 1439 d. 3 Novembris Junecopiæ a legatis duorum regnorum statuta
n nocte inter d. 5 et 6 Decembr. an. 1448 capta (v. supra rom. I. 1. pag-| k) C um alimenta
Svecos de arce Wisborg tradenda d. 22 Decembris an. 1448 signata est (Jahn. Danmarks Hist. pag. M)
eficerent. 1) D. 20 Aprilis. m) Cerevisia.
landia tradenda (Styffe, Bidrag t. Skand. Hist. III. pag. 4).
pag. 130. p) Fraudem non caverunt.
n) Item in pactione (v. not. i); cfr. literas Karoli regis de
o) Magnus Gren, miles; de sequentibus cfr. supra '1 om. I.

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