222 XXV. EX CHEONICA KOBNERI CETERISQUE CONTINUJATORIBÜS DEÎMARI.
daghe l) herliken unde kostlyken uppe twen vorghuldenen waghen mit vele heren unde vorsten unde vorstyn-
nen. Unde aise se in Dennemarken quam, do entfynk de konynk de brud myt aller herschop, de dar ryk-
liken by weren, alse syner gnade wol temede. Unde dar weren tosamende markgreve Hans, der brut vader,
hertich Wilhelm van Brunsswyk, lantgreve Lodewich van Hessen, bertich Frederik van Beyeren, hertich Jo
han van der Saghe ut der Slese, greve Hinrik van Holsten unde vele riddere unde knechte. De brud
hadde mit sik ere moder unde eres vaders suster, hertighen Wilhelmes vrowen van Brunsswyk unde vele
guder hande vrowen unde juncvrowen, de men alle utrichtede unde besorghede na vorstliken state myt allen
dinghen de tyd, de sh dar weren. Unde do de brudlacht ghescheen was, do beghavede de konynk [den]
vorsten [unde] vorstynnen, enen ytliken na synen state, alse der konynkliker herlycheyt temede.
Item to dersulven brudlacht weren ok ghebeden de rad van Lubek, unde quemen dar myt erliker
schenke, de se schenkeden der konyngynnen. Do quemen se dar do nicht umme de brudlacht willen, mer
umme er vrygheyt unde privilégié, de se gherne beseghelt hadden gehat van deme konynge, alse syne
vorvaren ghedan hadden, dar he swar to ghewesen hadde bet to der tyd; mer darsulves konde he se
nicht affwysen, wente he hadde do by sik synen rad van alle dren ryken, dar he se er mede hadde afghe-
wyset unde sede, he en hadden synen rad nicht tho hope. Des ghynghen de sendeboden des rades vor syne
gnade unde beden, dat he nu wolde em de privilégié beseghelen, wente alle syn rad nu to hope were. Des
let he synen rad vorboden, undo bevul em, dat se darumme spreken scholden, wer he de vrygheyt den
steden beseghelen scholde, de syne vorvaren ghegheven unde beseghelt hadden. Hyr worden de in deme
rade weren twydrachtich umme, wente ytlike wolden, me scholde de vryheyt holden unde beseghelen den
steden; ytlike seden dar enjeghen, ytlike seden, me scholde wat utdonU van den stucken, de dar weren
jeghen de ryke, unde scholde dar ytlike punte dar weder inscriven, de vor de ryke weren; wolden de stede
darynne vulborden, so scholde me se en beseghelen. Mer alse desse rede vor de sendeboden quemen, do
seden se, wo dat se ghesant weren, dat se scholden bearbeyden, dat de olde privilegia unde vryheyt wor
den beseghelt, unde nicht darvan ut to donde edder nye iu to scrivende. Aldus worden se tor tyd ghe-
towet s). Doch to dem lesten wart de rad van den dren ryken des en, me scholde de privilegia beseghelen
unde holden, wente se wolden nen nye orleghe myt den steden anslan. Aldus beseghelde de konynk de
vryheyt unde privilegia den steden t). — — — — — — - — — — — — — — —
1446 . — Item in demesulven yare by sunte Barthomeus daghe u) heit konink Cristof-
fer enen dach mit konink Erike uppe Gotlant umme der twydracht willen, de se underlank hadden van der
drier ryke weghene; doch en kunden se sik nicht vorghanv) unde vordregen, mer se setteden ere orleghe in
daghe eyn yar x). Unde also do konyngh Cristoffer van dar seghelde na Calmeren, do seghelde de sturman
uppe ene blynde klippen edder up enen steen y), also dat des konynghes schip schorde unde ghink in de
grunt myt der hast, unde darynne vordrank greve Hans Nouwerden z) unde andere veler guder lüde; mer
konink Cristoffer wart ghereddet unde quam in eyn ander schip. Mer al synen schat, den he in Sweden
vorsammelt hadde, unde sine cledere unde clenode blef dar altosamende, also dat me mende, he hadde dar
vorloren boven hundert dusent ghulden in gelde unde in w r are. Van desseme sulven gude, dat dar bleef,
sloghen in kort darna to lande in Gotlandes syden kysten myt clenode unde clederen»), mer ghold unde
sulver bleef in deme schepe beliggende. — — — — — — — — — — — — — — —
1448. Na godes bort MCCCCXLVIII. yar. Na des hilghen Kerstes daghe b) wolde konyngh Crist
offer reysen in Sweden umme vrede unde endracht mit den Sweden to makende, unde was over de hochtyd
des hilghen Kerstes to Helsingborch, unde dar bevil he myt suke unde krankheit, dar he ynne starf. Unde
alse he volde, dat he sterven moste, unde de arsten em reden, dat he syn dink schikkede unde wol be-
stellede, do let he to sik vorboden synen rad, de daer jeghenwardich was; unde let en vorstan ene quade
upsate, de he hadde tegen de stede, unde sede: Gy hebben my alle tyd in wane geholden c), dat ik den
schat des rykes, den ik yarlikes upnam, hebbe gevoret laten in myn lant to Beygeren, des ik doch nicht
ghedan hebbe, men yk hebbe den schat tohope ghelecht, unde wolde den vorteret hebben vor Lubeke in
deme tokomenden somer; mer nu vole ik, dat ik des nicht don en kan, darumme nemet gi den schat to
juw, de licht dar — unde sede en de stede. Do trosteden se ene unde seden, wo syn gnade des schattes
noch wol na willen mochte bruken; doch en schach des nicht, wente he starf in der hilgen drier konynghe
avende d), unde wart begraven to Bosschilde. Unde alsdus wart ghebroken ene böse upsate vormiddelst
q) Nupti® d. 12 Septembris Havniæ celebratæ sunt (v. Diar. Vast, supra Tom. I. 1. pag. 162 et Hvitfeldt 1. c. IV pag.
675). Literæ nuptiales Kristoferi d. 15 Septembris script® sunt (Diplom. Norvegic. VII. n. 427). De ipsis sollennibus cfr. infra
Stralsundische Chroniken. r) Excipere, tollere. s) Tardati fuerunt. t) Privilegia in regnis Sveciæ et Nor-
vegiæ d. 25 Septembris data adhuc exstant (v. Styffe, Bidrag t. Skand. Hist. II. n. 129 et Diplom. Norveg. VII. n. 426), sed
exemplar Danicum nullibi memoratum reperimus. u) Die 24 Augusti. v) Concordare. x) Die 18 Augusti
Kristoferus ad Gotlandiam venit ibique duodecim diebus moratus est. Induti® a die 8 Septembris in annum duraturae fact® sunt
(v. Styffe 1. c. II. p. 310). y) In scopulis prope Westerwik (cfr. supra Tom. I. 1. pag. 125, 126 et 163). z)vide
supra pag. 218 not. q. De morte comitis cfr. infra Anna Bylow, Chronicon Genealogicum. a) Cfr. infra Stralsundische
Chroniken. b) D. 25 Decembris (sc. an. 1447). c) Suspicati estis. d) Die 5 Januarii, sic etiam Diar. Minorum
Stockholm, (supra Tom. I. 1. pag. 69), alii diem 4 et 6 Januarii exhibent (1. c. pag. 164 et sect. 2. pag. 126).

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