XXV. EX CHRONICA KOENEEI CETEEISQUE CONTINUATO RIBUS DETMARI. '221
5. Ex posterioribus Continuationibus Eetmari an. 1438—14X2.
1438. in demesulven yare, aise konyngh Erik van Dennemarken nicht wedder
komen wolde in syne ryke, alse em syn raed toscreven hadde mennich werve, do sande de raed van Dene-
merken to herteghen Cristoffer van Beygeren, konyngh Erikes suster sone, unde clagheden, wo konyngh
Erik de ryke vorlaten hadde. Were eme wat umme de dre ryke Denemarken, Sweden unde Norweghen, so
scholde he to en komen, se wolden ene vor enen koningh entfanghen a). Ok sanden se to deme romesschen
koninghe Albertus, unde beden otmodichlyken, dat he dar vulbort to gheven wolde. Do de koningh horde
ere sake, de se em ghescreven hadden, do ghaf he synen willen darto, unde sande en syne breve darup. —
1439. — — — — — — In demesulven yare na paschen b) quam hertich Cristoffer van Beyeren
to Lubeke myt grotem state, alse erne de rad van Denemarken toghescreven hadde, unde bleef dar wente
to Jacobi c ). Under der tyd quemen tho em de uppersten van deme rade van Dennemarken, beyde gheystlik
unde werlik, unde entfenghen ene dar herliken aise synem stade toborde, unde to dersulven tyd let de rad
des rykes van Denemarken henghen vor de kerkdor unser leven vrouwen aile articule, de se hadden yeghen
koningh Erik d), dar se enen anderen konynk umme koren, dat alle man de lesen mochte, up dat me vuste,
vorumme se enen anderen konyngh koren. Darna brochten se den hertigen in Denemarken mit groter ere
unde werdicheyt, unde leten en kronen in al dren ryken, erst in Denemarken e), darna in Sweden fl unde
lest in Norweghen g), unde in syner kronynghe sloch he vele riddere. — — — — — — — —
1441. — — — — — — In demesulven yare lede sik konyngh Cristoffer van Denemarken in den
Nortsund h) mit grotem volke, unde let bidden de stede, dat se eme hulpe wolden doen yeghen konyngh
Erik unde de Hollandere, de sik stark utmakeden konynghe Erike tho hulpe. Do sanden de van Lubek
dar twe ut deme rade myt anderen borgheren unde soldeneren, de hieven also langhe by deme konynghe,
dat se eme hulpen wynnen twe slote in deme Nortsunde, Kruch i) unde Helschynberch, wente de hovetlude
up den beyden sloten helden noch myt konyngh Erike. Ok nemen se vele schepe den Hollanderen. Men
darna ghaf de konyngh orlof den van Lubek to hus to tende k). — — — — — — — — —
1444. In deme yare na godes ghebord dusend verhundert ver unde vertich wart genomen en dach
twusschen koningh Erik unde koningh Christoffer. Up densulven dach let konink Erik bidden de stede,
dat se umme synen willen wolden komen up densulven dach unde hören syn recht unde unrecht yeghen
konynk Cristoffer. Mer koningh Cristoffer unde syn rat begherden nicht, dat de stede dar quemen. Hyr-
umme wart koningh Erik ummodich, unde wolde nenen dach myt em holden. Des sande koningh Cristof
fer 1) to em up Gotlandt ytlike van den uppersten ut des rykes rade, de dar hören scholden, wat syne sake
weren, dat he den dach nicht en heit; ok scholden se sen unde vorsoken, wer se de twe koninghe in eren
saken nicht scheden kunden unde vorsonen. Desse sendeboden entfenk konink Erik untrostlyken m); unde
vraghede, wat ere werf were. Se seden eme, det se wolden deghedingen twysschen em unde erem heren
konyngh Cristoffer unde sen, wer se de sake under en beyden konden vorsonen. Do vraghede he, wo de
sone scholde toghan. Se spreken unde seden, wo koningh Cristoffer unde syn rat wolden em overgheven
unde uplaten to der tyd synes levendes Gotland unde darto yarlikes dre dusent mark Lubesch, unde dar-
mede scholde he tovreden wesen. Alse he dat horde, do wart he ghans tornich, unde vlokede n ) em unde
erem konynghe, unde sede, dat Gotlant alrede syn were, wente he hadde dat geloset van den Prusen vor
neghen o) nobelen synes eghenen gudes; he en wolde ok nicht overgheven de konynkrike vor dre
dusent mark yarliker rente. Aldus wysede he se van sik, unde sede, he en wolde nenen dach holden myt
hertighen Cristoffer, dat se wedder to em toghen, unde hadden lucke unde unghelucke myt em. — —
1445 . item in demesulven yare ghaf markgreve Hans, des markgreven broder van
Brandenborch, syne dochterp) konynk Cristoffer, unde brochte de em in Dennemarken vor sunte Micheles
a) Literæ senatus Danici ad Kristoferum d. 28 Octobris an. 1438 in Korsör datæ impressæ sunt apud Hvitfeldt, Danm.
Bi (Liber de viris »täte ’sua claris, cap. xxxv) narratur. b) Die 5 Aprilis. c) D. 25 Julii. d) Hoc literis Erici regis
firmatur (Hvitfeldt 1. c. pag. 623). Literæ, quibus proceres Damæ Enco renuntiant, Lubecse d. 23 Junii 1438 datæ, repenuntur
ibidem (pag. 600) et apud Hadorph, Rim-Krön. II. pag. 134). e) In Dania circa d. 9 Aprilis an. 1440 Wiburgis electus
est (Hvitfeldt 1. c. pag 641), sed demum d. 1 Januarii an 1443 Ripis coronatus est (v. supra pag. 131). f) Die 13 Sep
tembris an. 1441 apud Morasten electus et sequenti die Upsaliæ coronatus est (v. supra pag. 25 et loin. 1.1. pag. 158). g) ln
fine mensis Maji anni 1442 Ludosiæ electus est (v. supra I. 1. pag. 159 et Jahn, Danmarks Hist. pag. 522), paulo P^ tea (m
Oslo!) coronatus est. b) Hodie Öresund. i) Hodie Helsingör, tunc Orekrog vel Krogen vocatum. k) Instrumente
pacis inter Batavos, Danos et urbes Hanseaticas d. 23 Augusti an. 1441 Havmæ signata sunt (Regesta Damca, I. n. 3683, 3684).
1) Verisimiliter in mensi Junio, quo una cum consiliariis suis Kalmarniæ versatur. m) Cum suspicione. n) '.xsecra us es .
o) Lacuna in textu. Dusent certe excidit, p) Dorothea, quæ postea Kristiemo I:o nupsit
Tom. IIL
L 56.

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