220 XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQUE
dero Swenz°) de hovet afgehowen, derae doch koningk Erik
vele gudes gedan hadde. — Also do dat rüchte der swaren
twistringe vor dem koningk qvam, do vruchtede he, dat van
der twidracht den riken vele arges mochte upstan. Darumme
schikede he sin dink in Prützen na sinem willen und sette
sik in eyn schip mit den sinen und segelde na Godlande und
legerde sik do dar to ener tyd. Darna by sunte Marien Mag-
dalenen dage p) qvemen dar to eme, also he dat bestellet hadde,
de hertige van Pomeren, und de hertige van Wolgast mit
twen dusent wepeneren, und den Hertigen van Pomeren q)
wolde he to koninge maken over de rike in syne stede mit
wait ane der Sweden und Denen dank Mit desseme heere
lede he sik do wedder in de see und segelde do wente der
Rugianer lantG und der vellede he to sine segele und sine
ankere und bleff dar liggende to ener tyd. Do dat des rikes
raet vornam van Denemarken, do sanden se to eme erlike
boden und leten ene seggen van der üppersten wegene des
rikes, beyde der geistliken praelaten und der ridderschop, dat
se alle berede weren mit guden willen ene to untfangende in
aller ere und werdicheit also eren koningk und wolden ene
gerne underdanich und hörsam wesen in allen redeliken saken,
wo he in vrede qveme und in vruntschop. Överst se en wol
den nene wyss, dat he en scholde jenigen vorsten to koninge
maken, dewile dat he levede, w r ente he eyn gekoren koningk
were und nicht geboren to deme rike; und darumme wolden
se wry in ereme koren wesen und bliven enen koningk to
kesende, wene se wolden, wan he ere koning nicht lenger wesen
wolde. Do de koning de rede horede, to [s:do] wart he sere tor-
nich, und de sende boden voren wedder in Denemarken sun
der en gut antworde. Do gaff de koningk deme heere orloff
wedder to lande to varende, und he segelde sulven mit den
hertigen beyde in Denemarken, und legerde sik sulven to
Werdingborg und den Hertigen van Pomeren sette he uppe
Kopenhaven, den hertigen van Wolgast uppe Alsholme, und
greven Johanne van Neugarden uppe NygkopingeD. — —
CONTiNÜATORIBUS DETMARI.
i Bentz Stens sone, des ridders, de Enghel -
brechte den hovetman van Sweden vorretliken
gemordet hadde umme ghedodet wart, unde
Erik Buck o), de dar vor der stad Stockholme
ghekoppet wart, wente he de stad wolde heb-
ben vorraden, unde her Broder Swen ridder
warf ok ghekoppet umme dersulven myssedat
willen.
Do desse tidinge vor konynk Erike que-
men, do vruchtede he, dat dar mer quades
navolgen mochte; do ghaf he sik wedder an
de land unde seghelde myt herliker selschop
in Godland unde blef dar wente to Marien
Magdalenen daghe. Do qvemen dar to em
de hertighe van Wolghast unde de hertige
van Pomeren, aise de konyngh mit en bestel
let hadde, unde brochten myt syk wol twe
dusent gewapen. Dar wolde de konynk den
hertigen mit macht mede voren in Denne-
marken unde setten den vor enen konynk over
de dre ryke in sine stede. Alse he do sik
myt desseme volke ghaf in de see unde lede
sik by dat land van Rügen, alse do de gu
den lude van Dennemarken dat vornemen,
do sanden se ere sendeboden to em van des
rykes rades w'eghen, dat alle guder hande
lude unde de ryke myt den heren unde pre
laten der kerken myt allen willen ene gherne
myt vrede wolden entfanghen alse eren heren
unde konynk unde wolden de tyd synes le-
vendes unde also langhe, alse he ere konynk
w’esen w r olde, van ghansen herten alle ere
unde reverentien bedens) unde hörsam weren
in allen temelyken saken. Mer nenerleye wys
wolden se tolaten, dat he by syneme levende
enen anderen scholde setten, wente he [nicht]
were gheboren in deme ryke van Dennemar
ken, sunder he were darto utgekoren aliéné
van der konynghynnen ; unde de wyse en w'ol-
den se nicht meer tolaten, mer se wolden
j bruken de olden vryheit alse andere ryke unde
I wolden sulven enen kesen, wan des tyd were.
Also konynk Erik dit horde, do wart he to-
male «) bitter unde leet de schepe wedder en-
wech seghelen. Des quam to dersulven tyd
en grot storm, dar twelf schepe van vorg-
hingen ut dersulven vlote; unde konynk Erik
seghelde na Jutland unde lede sik den wyn-
ter over to Werdinborgh. — — — —
n) Lege Svensson. Circa d. 1 Novembris an. 1436 securi percussus est (v. supra Tom. I. 1. pag. 153 et II. 1. pag. 142,
143). o) Lege: ruhe. p) Die 22 Julii. Adhuc d. 15 Julii Erieus literas e Wisborg dat (Voigt, Gesch. Preussens
VII. pag. 696, not. 5). q) Bugislavnm, filium patrui Erici regis. r) Insula Rügen. s) Præbere, præstare. t) Hvit-
feldt (Danmarks Rikes Krön., in 4:to, IV. pag. 562, 563, qui expeditionem Erici et negotia inter eum et proceres Daniæ
eodem modo (quamquam perperam in an. 1436) reddit, tamen distributionem castrorum aliter exponit (1. c. pa-* 563
589 et 595). u) Prorsus, vehementer.

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