218 XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQUE CONTINUATORIBUS DETMARI
vormordet was 1) van Magnus Bentz, des Bidders sone “), do
setten de Sweden wedder to eren hovetluden, alse Eriken Puk
mit sinen kumpane, und bestalleden de stad Holme, unde ok
guden lude van deme ryke andere hovetlude
unde leden sik vor den Holm unde Wisbu
unde wolden de wynneu. Doch weren dar
de stad Wisbü n) mit eren sloten, und stormeden se sere men- itlike gude lüde, den dit nicht behagede un-
liken lange tyd. To deme lesten wart dat orlige in vrunt- de de spreken dar entussehen o) unde make-
like dage gesettetp), uud do helden se up to ener tyd van den vrede tho beyden syden. Szo schyckede
deme stormende. Under deme dage sande koningk Erik van koningk Erik herlyke sendeboden, alse greve
Denemarken erlike boden to Lubek, alse Greven Hanse van j Hans van Nougharden, her Erik Crummedyk
Neugarden q) und Erike Krumedike den ridder, und leet ot-
modeliken bidden de veer seestede, alse Lubeke, Hammeborg,
Luneborg und Wismer, dat se gude middelers wolden wesen
twischen den Sweden und eine und wolden vorsönen dat or
lige. Des untvideden s) de stede des koninges begeringe, und
sanden ere boden ut eren raden in Sweden to Wisbü, dar ko
ningk Erik do lach t). Der sendeboden hovetman do was Hin-
rik Rapesulver Borgermeister van Lubeke, de en sere gud
degedinges man was, und de weren do bi tween manten in
Sweden, und degedingeden eriisthaf[t]liken twischen den Sweden
und deme koninge, und vorvorven to den lesten enen guden
redeliken ende und enen vrede Desse vrede överst wart be-
sloten und geseet uppe veer artikleu). Dat erste was, dat
de koningk scolde koningk bliven over de dre rike, dewile
he levede. Dat andere was , dat de koningk nenen Denen
scolde setten uppe des rikes slote van Sweden. Dat drudde
was, det waner koningk Erik in Sweden lege, so scholde he
vullen tins v) upboren, und scholde den darynne vorteren,
wan he overst buten Sweden lege, so scholde eme men de
halve tins volgen Dat veerde was, dat des kopmans vrig-
heit und Privilegien scholden in aller wise bliwen unvorbro-
ken, alse over hundert jaren weren. Do desse söne und vrede
mit sinen veer artiklen besworen und besegelt was van deme
koninge und van den Sweden, do togen der stede sendeboden
wedder to hus. — — — — - - — — — — —
ridder to den veer steden, Lubeke, Hamborch,
Luneborch unde Wismer unde let se bidden,
dat se umme syner leve unde umme denstes
willen, den he kunde don den steden in to-
komenden tyden, wolden underghan *) unde in
daghe setten de twidracht, de twisschen eme
unde den Sweden langhe tyd hadde gewesen.
Des horden de steden syne begherlicheyt un
de sanden to eme to Wisbu ere sendeboden
— darmede was her Hinrik Rapesulver, borg-
hermester van Lubek — dat se arbeydeden
na vrede to beyden syden. Do se quemen in
Sweden, do deghegedingheden se wol twe
mante unde makeden myt der hulpe godes
alle tvidracht to guden vrede twisschen bey
den partigen, de se underlank ewichliken
scholden holden myt den articulen, de hyrna
gescreven stad. Dat erste was, dat konyngh
Erik scholde blyven en konyngh van Swedên
unde der dryer ryke de tyd synes levendes,
unde nemende boven eme. Dat andere was,
dat konyngh Erik nenen Denen scholde set
ten vor enen hovetman in Sweden up jenich
slot. Dat drudde was, wan de konynk jeg-
henwardich were in Sweden, so scholde me
eme gheven den ghanzen tyns unde hele schat-
tinge na wonheyt van Sweden, unde den scholde
he dar vorteren; men wan he buten Sweden
were, so scholde me eme gheven de helfte.
Dat verde was, dat de Privilegien unde vriheyt
des kopmans scholde bliven ghans unde un-
gheseriget, alse se voren over hundert yaren
weren. Alse desse vrede myt dessen articulen
van beyden syden was bevestiget myt eden
unde beseghelden breven, do toghen de stede
wedder to hus — — — — — — —
X) Bi sunte Eranciscus dagey) dessulven jares wart eyn sere grot storm bi nachtiden, und durede
went in den dridden dach. De storm dede unvorwinliken groten schaden in den merschlande und bi der see
1) Die 27 Aprilis an. 1436. m) Pater erat Bengt Stensson (de gente Natt och Nag appellata). n) Hic res mi
rabili quodam modo confusæ sunt. Verba alse Eriken Puke . . . kumpane postea et inepte intrusa esse videntur. Post mortem
Engelberti Karolus Knutsson marescallus et Kristiemus Niclisson dapifer regimini præfuerunt, dum Ericus Puke gravissimus mare-
scalli adversarius erat (v. Chron. Rhytmicum supra Tom I. 2. pag. 86—89). — Urbs Holmia; jam in Januario an. 1436 capta
erat ante mortem Engelberti ; arcis vero , quam Dani adhuc possidebant, obsidio Erico Puke commissa fuisse videtur (1. c. pag.
78, 79 et 861. — Wisby autem hoc tempore obsessa non erat neque obsideri potuit, cum rex in mari dominaretur. o) Inter
litigantes mediationem fecerunt. p) Hic congressio in Wastena exeunte mense Majo an. 1436 habita (v. Chron. Rhythm.
1. c. pag. 87, 88) aperte respicitur. q) Hic Johannes, comes de Ewerstein et Nowgarden in uxorem duxerat Ermegard
Bylow, viduam Kanuti Bosson militis. Anno 1436 submersus est (v. infra). r) Intercedere, mediationem suscipere. s) Morem
gesserunt; proprie: responderunt. t) Num Ericus in æstate an. 1436 ibi fuerit, dijudicare nequimus, certum autem est
sequentem negotiationem Calmarniæ actam esse (v. Chron. Rhythm. 1. c. pag. 89, 90 et scholion sequens). u) Literæ com
positionis d. 1 Sept. an. 1436 Calmarniæ datæ impressæ sunt apud Hadorph, Rim-Krönik. H. pag. 109, sed conditiones,
quæ iis continentur, a textu chronici divers» sunt. v) Zins, tributum. x) Sequentia in continuatione Detmari desi
derantur. y) Die 4 Octobris.

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