XXV. EX CHRONICA KORNERI CETERISQUE CONTINUA TORIBUS DETMARI. 215
hande ere vyende, dat se der so mechtich hadden gewest, had-
den se wolt, dat en nicht van en gekomen hadde. So grot
heil unde vrome hadden de stede in deme dage van godes
gnaden in erer hand, dat ere wait vruchtet hadde geworden,
unde ere lof unde eere vormeret over alle land; men do dat
heilsame gudt gehindert wart — van weme und wo, dat richte
god — do volgede notroftliken darna so grot unheil, schände,
schade unde vornichtinge dersulven stede, dat se by menni-
gen jaren dat nicht vorwynnen.
Do nu desse vorbenomede sos stede in den Sund weren
komen, do schoweden se vor Kopenhaven ere vyende vor sik
in stolten scbepen. Der stede schepe overst weren hoch vor-
hoven unde woll to vechtende gebuwet unde leten i) by der
Denen schepe also en kerke vor ener klus 1); de vloten beyde
schyneden ok in der sunnen, also twe berge van sulvere,
dar. Also de Denen de stede komen segen, ere herte dat
was strides gheer; se wunden up ere segele ho unde leten
to eren vyenden dregen. Do dat sach de borgermeister van
Hamborch, her Heyne Hoyer geheten, vil drade nalede m) he
sik den van Lubeke unde sprab: de vyende komen uns under
ogen ; wat rade gy, wes wy begynnen ? — Do sede de överste
hovetman, her Tydeman Steen: wy wyllen dar an in godes
namen. Der wort wart her Hoyer sere gevrowet. Do schic-
kede sik en islik to der were, unde malk sprak den sinen to
all by lank in den schepen. Den van Hamborch vil de erste
strid : de wereden sik also kone helde unde slugen der Denen
vele dot. Der Denschen schepe quemen vele umme se unde
brachten se in grote not; dat segen woll de anderen stede,
men dar was leyder nemant, de en to reddinge wolde komen.
Also worden se to deme lesten vorwunnen unde worden me-
stich geslagen unde gevangen van den Denen.
Den hovetman van Lubeke segelde ok an en grot bartze,
darinne weren vorsten, ryddere unde vele guder lüde, de
deme orloge den hals woll gebroken hadden, were dat se ge
vangen hadden worden; men do se beyde drapen scholden, do
vruchte sik dat grote schip vor deme denen unde wek over
de syden, unde leet de barzen vor em over scheten: id schude
lichte van tucht wegene, dat de knechte den heren weken.
Do den weke segen de hovetlude der anderen schepe, de nicht
don en scholden, men dat se segen den Lubeschen hovetman
don, also men sede, de weken ok der tucht unde leten de
barzen mit vrede. Men all sulke tucht unde schonent duchte
nicht erlik wesen eme schipheren enes anderen Lubeschen sche-
pes, Goswyn Grul genomet, darinne was her Johan Beere
radman mit den sinen. He brachte sin schip mank de vyende
unde sede dengennen, de dar mede inne weren, dat se sik we
reden, oft se wolden; de stelleden sik do also stolte degen n)
unde vochten mit den Denen menliken lange wile unde slu
gen erer vele dot sunder groten schaden van eren. Se wor
den erer to deme lesten mechtich unde wunnen en af ere
schip unde vingen se alle. Dessulven gelikes dede en ander
schiphere, Wolter Bischop genomet, mit den sinen unde lede
en grot schip an vul Sweden. Der vyende worden de Lube
schen ok mechtich unde wunnen dat schip mit harden siegen
unde grepen de alle, de darinne weren, ane degenen de dar
syden dorch den Sund gekomen, unde de
scolde he beleyden myt aller macht, dat se
nicht en quemen in der Denen hende erer
vyende. Unde wan se alle myt sekerheyt
dor gekomen weren, konden se denne jenigh-
erleye hovewerk h) oven myt den Denen, dat
profytlik were, dat mochten se don myt vor-
sichticheyt unde kloegheyt.
Do alle desse dink wol ordeneret unde
besloten weren, so seghelde alle dyt her ut
boven veer dusent manne, unde quemen myt
eneme wynde in den Nursund in sunte Marien
Magdalenen avende k), unde vunden vor sik
des konynghes volk myt groten schepen, ghe-
buwet unde beret to stryde. Do seghelde de
hovedman van Hamborch (her Heyne Hoyer
geheten) by dat schip des ghemenen hoved-
mans der stede, unde vragede, wat se don
scholden, wente alse vor ghescreven is, ne-
mand scholde wes beghynnen, yd were syn
wille, edder wat he dede, dat scholden se ok
don. Do antwerde he deme hovedmanne van
Hamborch, dat se wolden soken konlyken ere
vyende in den namen godes. Des wart de
hovetman ghevrowet, unde herdede de synen
to, dat se menlyken scholden vechten. To
hand toghen de Denen up ere seghel, unde
leten dregen an de schepe der stede, also dat
itlyke leden an de van Hamborch, unde it-
lyke leden an de van Lubeke, unde vechteden
manlyken to beyden syden. Do se langhe
gevochten hadden, do halp god, dat itlike
schepe van Lubek myt groten sleghen unde
arbeyde vorwunnen ere vyende, de se ange
lecht hadden, unde grepen de, unde brochten
se mede to hus; ok bleef er vele dot. In
desser mangelinghe vloten der Hamborger
schepe ut der dupe, dar id vloet was, so
dat se quemen to sittende up de grund.
Do behalveden se de Denen unde vechteden
myt en so langhe, dat se se vormodeden,
unde aise nen hulpe en quam, so worden
se vorwunnen unde gevanghen, unde gebracht
to Kopenhaven in den torne. Unde de van
Lubeke myt eren gevanghenen unde ok de
anderen stede toghen to hus, unde vorbey-
deden nicht der schepe ut der Baye unde
van der Wysele, de se glieleyden scholden,
aise en gheboden was. Unde do se wech-
gheseghelt weren, nich vul dre stunde darna,
quemen de schepe ut der Baye, geladen myt
kosteleme gude, unde quemen in der Denen
hende, alse syk alle man hadde befruchtet;
unde nemen darvan hoven XXX schepe, unde
sloghen unde vynghen koplude; ok bleven
i)
h) Proprie: res quæ
Videbantur. k) Die
militem decet, postea: omne quod ad certamen pertinet Qiofman hoc tempore idem ac miles valet).
21 Julii. 1) Habitatio eremitse, sacellum. m) Statiin appropinquavit. n) Viri fortes

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