XXIV. LIBELLUS M AGNI POLE NS IS.
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erem egenen manne, koningh Haken, unde also truweloseliken bedrogen was, dat he se wedder god unde
wedder recht vorkoes unde ene ander byslepersche in ere stede entfangen hadde, unde se doch, de wile se
levede, in cristeliker ee nenen anderen man nemen mochte, do vortruwede se sik Cristo, des hogesten ko-
mnges sone, de nemende j allenen nicht bedrucht, de ock nemande en kan uneliken affgevryet werden i), 143d
unde gaff sik in eyn closter, dat Alta genomet is, uppe deme Eynek), dar se gode ere 1) lovede
und ere truwe heit beth an dessen dach. In aldusdanen untruwen, dar greve Hinrich myt syner suster so
vorretliken ane bedrogben wart, unde vrouwe Margreta, koningk Woldemers dochter, in koningh Haken
bedde gebracht, dar ane vorbrak in greve Hinrike koningh Magnus sin land unde slote nach synen egheneu
vorworden unde wisseden willekoren, also vorgescreven is.
Also dar na greve Hinrik by Hermen van Ouwen, deme he Calmeren bevalen hadde m) unde by an
deren ridderen unde knechten, den he synes also grotes werves belovede, koningh Magnus unde syne me-
delovere to rechte unde to eren umme bekennede Vorwort unde willekore manen unde scheiden n) leeth ;
den recht unde ere lever was den des koninges hulde, de quemen to den Dudeschen [landen] over to greve
Hinrike unde vorboden sik unde loveden eme to antworden lant unde slote unde truvven, in [o ; an] eme
also in [o: an] enen rechten heren sik to holden j unde an em hoveden«) unde wolden don na koningh 144a
Magnus willekore unde synes rykes rade, [de] he hadde gelovet unde se vort an. Manck dessen weren de
vromesten, also bisschop Nikolaus von Nyköpingen p) de ertzekentzeler q), bisscop Thomas van Wetsor), des
rykes raed her Karle van Tusten s) de marschalk, her Nicolaus Tursen sone t) de droste, her Erick Karlson
de kamermester des rykes to Sweden, Be ionsen u) myt anderen ridderen unde knechten, also se eyn deel
genomet sindD. Men sint dat greve Hinrick to deme ryke nicht geboren was, allenen wol dat id an em
gebroken was, so en wolde he umme dogentsame othmodicheit syk des rikes nicht uuterwinden *), men he
wysede in syner vrouwen Ingeborges brodere, de markgrevinney) to Brandenborch gewesen hadde z), also in
des olden hertogen Albertus kinderen van Mekelenborcb, de to deme ryke Sweden weren geboren, sint dat
ere moder Eufemia koningk Magnus suster was, an sulker sake edder mate, dat se van dren broderen her-
toge Hinrike, hertoge Alberte, hertoge Magnus den a) enen kesen scholden, welker b) | en best behagede ; 144b
deme wolde he uppgeven alle sin recht, herschop unde egendoem, de eme unde den synen umme dessen vor-
screven dink unde stucke angevallen weren in deme ryke to Sweden. Des koren se myt wol bedachtem
mode, also des rykes raed koren, hertoge Alberde unde anammeden eue in greve Hinrikes stede. Unde uppe
dat recht so voreden se hertoge Albrede myt sik in Sweden also eren rechten heren unde enen beschermer
des rykes unde zegelden van Dudeschen landen ute der Wernouwe na godes bort MCCCLXIIII c) jar in sunte
Martens avende d , unde brachten ene ersten to Calmeren e), dar na to Stokkesholme an ene hovetstad to
Sweden des rykes an sunte Andreas avende 0. Dar na in der ersten vullen weken in der vasteng) uppe
enen vorkundigeden dach, dar alle de to samende körnen mochten, de dar to horden unde to komen wolden,
brachten [se] ene by Upsale vor des koninges steeu, dar men de konynghe plecht to kesendeh), unde dar
worden gelesen de rechtsboke des rykes, de sake unde de stucke, dar de amptlude unde de rad des rykes
mogen eren koningh umme j affsetten unde enen anderen kesen, dar een dit van is 0 : Is he untruwe, los k), I44e
apenbar krencker 1) des rykes — sint dat nu koningh Magnus in sodanen saken wittliken unde grot gebro
ken hadde, do nam her Karle van Tusten m), also deme marschalke des rykes to behorde "), unde gaff dat
i) Qui [Christus] quidem nemini injuria eripi potest. k) Presbyter Bremensis (v. infra) dicit earn abbatissam in
Elten factam esse, quod Historia episcopatus Ultrajectensis (Lugduni in Batavis, an. 1719 in folio) firmatur, ubi dicitur (p. 292
et 571) inter abbatissas claustri S. Salvatoris et Viti, Altine seu Eltene, hodie Elten appellati, Elisabeth de Holsaeten, quæ anno 1402
obierit, fuisse. Elten prope Rhenum in confiniis Westphaliæ et Bataviæ situm est. — Cum interdum legitur, eam in monasterium
Wastenense se contulisse, hoc ex eo declarari videtur, quod scriptores eam cum Ingeburge. filia Gerhardi comitis de Holsatia et
matertera Kristierni I», quæ abbatissa Wastenensis annis 1447—1452 (v. supra Tom. 1. 1. pag. 164 et 169) erat, confuderunt.
1) Deest aliquid ut truwe vel loven. m) D. 6 Octobris an. 1364 castrum Henrico comiti reddidisse videtur (Schlesw. Holst.
Urk. Buch, II. p. 271). n) Vocare, appellare. o) Sic; forsan huldigen legendum. p) Lege: Linköping,
q) Hic titulus apud nos non adhibitus est. Nicolaus, dum præpositus Lincopensis erat, Cancellarius regis appellatur, sed post
quam episcopus electus et die 14 Octobris an. 1352 a papa confirmatus est, illam dignitatem certe resignavit. r) Lege:
Wexiö. s) Lege: Tuften, Tofta, cfr. supra pag. 194 not. y. t) Lege Tureson. u) Bo Jonsson, legifer Ostgotiæ, cele
berrimus postea magnatum princeps. v) Korner (infra) eadem nomina exhibet. Chronologia an. 815—1412 (supra Tom.
I. 1. p. 44 et ex illa Ericus Olai) Thomam episcopum præterit, sed Karoliun Ulfsson de Ulfåsa et Benedictum Filipsson addit
hosque dominos a regibus ob proditionem jam anno 1362 expulsos esse narrat. Quod tamen ante autumnum anni 1363 accidere
non potuisse, Styffe (Bidrag till Skand. Hist. I. p. XXXIV) ostendit, x) Regnum suscipere. y) Cod. : markgreven,
Ingeburris, filia Alberti (II) ducis et Euphemiæ, sororis Magni regis, primo Ludovico Romano (L. der Römer ) marchioni Bran-
t TT ï . _ : j.: 4.« w» 4-n-mnn T.n/lrttri/ino rlomnm anno 13fir» fVhlit.. P.Y PO Sfiflllltur. lit fidos DälTätiO*
d) Die 10
denburgensi, deinde Henrico comiti nupta erat; cum tamen Ludovicus demum anno 1365 obiit, ex eo sequitur,
nis aliquid’infirmetur, *) Cod.: Imdden. a) Cod.: der. b) Cod.: welkere. c) Lege: 1363.
Novembris e) Chronicon Rhythmicum (et Ericus Olai) Kalmar omittit, sed expeditionem Gotlandiam, ubi Albertus rex
salutatus sit, appulisse narrat. f) D. 29 Novembris. Postridie civitas sollenne subjectionis juramentum reddidit (v. Eri-
supra Tom. U. p. 109 et literas urbis apud Styffe 1. c. I. p. 44). g) I. e. in septimana a die 11 februari;
Olai
(Domin Invocavit) an. 1364. Korner Albertum dominica Reminiscere i. e. die 18 Februarii prope Upsaliam electum esse dicit.
Sed Munch (Norges Hist. Anden Hovedafd. I. p. 755, not. 1) Albertum potius d. 15 Februarii electum esse bonis argumentis
contendit. h) I. e. Mora sten, locus miliario ab Upsalia distans, de quo cfr. supra pag 19, not. b. i) Inter quæ
capita hoc est. Quod tamen in legibus nostris non invenitur. k) Fallax. 1) Cod.: kreneket. m) Lege:
Tuften (Tofta). n) Marescalcus nondum erat, ut supra diximus, sed lex illi, ut legifero Uplandiæ, pinnam vocem in elec
tione tribuit.

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