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XXIII. EX CHKONICO LUBECENSI DETHARI AN. 1101-1395.
1386. In deme iare cristi MCCCLXXXVI do krech de koningkinne van Norweghen so gansliken
wedder dat rike to Denemarken, also id de vader, konink Woldemer, ye to voren besad. Dit schickede se
mit groter kloecheit unde quam so to: do se dat land tho Schonen wedder krech, dat ute stunt den zee-
steden wol XV iar umme den schaden, den se nomen hadden van deme rike, dat bi desser sulven tyd schacht),
do toch se in Juten unde helt enen dach mit eren weddersaten, den heren van Holsten. Se vorenede sik
gans mit en to ewigen vrede; se vorlenede en mit ereme sone Oleve, dem junghen koninghe, dat bertoch-
dom to Sleswik, en to besittende unde eren kinderen to ewiger tyd, also dat se de lenwar b untfengen van
deme rike, denst unde manscop deme koninge darvan to donde, wan he dat esschende were m ). Do dit
gesehen was, do vil en angest unde lede in aller manscop des rikes, wante se bekanden in der viouwen
wisheit unde sterke, unde boden sik er unde ereme sone to denste. Se bebodede to sik de vogede in deme
lande, unde toch van sloten to slote, unde leth sik huldeghen, unde vorsende enen isliken n ) voget van deme
enen slote uppe dat ander, also en överste vorsend de monike van klosteren to klostere. Dit schach to
male o) vor lichtmissen p) binnen enen verden del iares ; wente id is hoge tho vorwunderende in ener vrou-
wen, dat se was so arm, dat se nicht vormochte to ghevende ene maltyd brodes sunder vrunde hulpe, wente
al ere slote stunden ute unde weren bekümmert mit wait mer den mit rechte. Do wart se mit ereme sone
also mechtich binnen erne veerden del iares al des rikes, dat er nichtes enbrakq) in al ereme rike. — —
In demesulven iare bi sunte Margareten dageD do was en grot sammelinghe to Lubeke der hovet-
lude unde der borgheraester unde der raetlude van den zeesteden. Dar was konink Albert van Sweden, de
koninghinne van Denemarken, de Holsten heren unde vele anderer heren riddere unde knapen; ok weren
dar des hertoghen boden van Burgundien, de Vlaminghe hadden dar hoden van Ghent unde van anderen
steden ut Vlanderen, ok weren dar boden van Darpte unde van der Rige unde van allerleye steden der zee.
Dar villen menigerleye degedinghe s), alse van des rikes wegene van Denemarken unde Sweden, ok van
des kopmannes wegene van Lyflande, Ylanderen unde Schonen; sunderliken weren degedinge tusschen den
holsten heren unde den van Lubeke umme de vorredere der stad unde viande, vorvestet van der stad to
Lubeke, de dar slogen ere voghede t). (Intercedente Margareta regina lis inter Lubecam et Holsatos
1387 . _ — — — in demesulven iare do setten sik de Sweden menliken n) iegen eren heren, konink
Alberte, mit Unrechte. — — — — — —
1388. — — In demesulven iare leth vrowe Mar
garita koninghinne to Norweghene vorbuwen en slot
in Westeriutlandev), dat het Axewalde unde leth up
deme nyen slote enen hovetman, de het Swarte Schö
ning*); unde dit slot Axewalde unde de lude, de där
uppe weren, de leden gröten not van hungere. — —
1389. In deme iare Cristi MCCCLXXXIX in
sunte Mathias dagey) was en grot strid in Sweden bi
Axewalde. De koninghinne van Norwegen hadde dar
sand wol vifteyn hundert gewapent, der hovetman was
en ridder, de het ber Hinrik Parowe. Do se quemen
to Jönecöpinghe *), do wart dat hern Alberte koninghe
to Sweden to wetene, wente he was alrede uppe de
reysea) unde wolde Axelwalde spisen. Dar let he at
unde toch to sinen vianden, alse tu den Denen unde
ok en del der Sweden. He hadde mit sik sinen sone,
sinen vedderen, hertogen Johans sone van Stargarden,
de was bisscop to Schare, enen jungen heren b), enen
(Ex Korneri Chronica Novella).
Octavo anno Wentzlai, qui est Domini MCCCLXXXVIII
— — Margareta, regina Danorum et Norvegiæ secun
dum Chronicam Danorum, ædificavit castrum novum contra
Axewalde castrum Alberti, regis Sweorum, et posuit in eo
capitaneum suum Swarte Schöning nuncupatum. Praeter
[s: propter] cujus castri fundationem castellani in Axe
walde degentes maximam victualium passi sunt penu
riam. Quod Albertus rex intelligens et ægre valde fe
rens, Margaretæ reginæ pacem interdixit et mox colli
gens exercitum validum de Obotritis, Saxonibus, Slawis
et Sweis, proposuit dictum castrum suum Axewalde ab
inopia et penuria illata eripere et ipsum victualibus re
levare. Quo per reginam cognito ipsa exercitum pulcrum
adunavit et occursum regis misit. Cujus quidem exer
citus dux et caput extitit Henricus Parowe miles stre
nuus et famosus. Albertus autem rex in suo exercitu
habuit Ericum filium suum, Episcopum Scarensem
k) Hoc in conventu in Helsingborg post d. 24 Junii an. 1385 factum est, quamquam literis de pignoris redditione prior
dies (11 Maji) ascriptus est (cfr. Die Becessen d. Hansetage H. p. 364, 365). 1) Feudum. m) Hæ literæ infeoda-
tionis perditæ sunt. Sollennis infeodatio (ut Detmarus infra narrat) in Nyborg bi unser ersten vrouwen dage (quem diemSuhm,
Danm. Hist. XIV. p. 159, 160, d. 2 Julii, non 15 Augusti esse judicat) facta est. n) Unumquemque. o) Una vel
omne uno tempore. p) Die 2 Februarii. q) Defuit. r) Die 13 Julii. Cfr. die Becessen d. Hansetage, II.
p. 382. s) Multa ibi agebantur. t) Expulsi, quia advocatos Lubecæ necaverant. u) Universi. De re cfr.
Styffe, Bidrag t. Skand. Hist. I. p. LXXVII—LXXIX. v) Vestrogothia, ubi Axevall situm erat. x) Nicolaus cog
nomine Svarte SMning. y) Die 24 Februarii. Proelium non apud Axevall sed apud Falköping commissum est (v. supra
pag. 24 et Tom. I. 1. pag. 30, 46, 59 et 103). z) Grautoff perperam reddidit: Nycopinghe. a) Budloff, Pragmat.
Handbuch d. meJd. Gesch. H. p. 517 dicit Albertum regem adhuc d. 16 Decembris an. 1388 in Meklemburg versari. Eadem
die ct anno Albertus Warnemunde Heinrico Bulow donationem tribuit secundum Diplomat. Meklemburg. in Archivo Swerinensi.
b) De hoc Budolfo postea episcopo Swerinensi cfr. infra sect. 2, pag. 119, not. v.

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