185
XXIII. EX CHRONICO LUBECENSI DETMARI AN. 1101-1395
De boden van Lubeke bleven to deine Stocholme bet to unser vrowen daghe der erenq), unde wor-
ven bi deme koninghe grote vriheit in Sweden unde in deme lande to Schonen eweliken to brukende;
darup gaf he der stad unde den borgharen to Lubeke sine hantvestunghe beseghelet r). l n der tyd hadden
de van Lubeke ere boden bi deme koninghe to Stocholme.
To der tyd was in Hailande en weldich man, de helt dat land to der kindere hant hertogheu Knut
Porsess); de wolde orloghen uppe de van Lubeke, unde hadde ene Unrechte sake. He wolde en hebben uppe
der see schaden dan V. Des leten de boden deme koninghe unde sineme rade de rede vorstan; also wardet u)
bevolen eneme weldighen riddere, de dar komen scholde unde hören unde lykenv) de sake, efte he mochte.
Darto gaf de koning densulven boden enen vromen knapen mede, unde voren erbarliken x) dor sin rike. Do
se quemen to Hallande mit velicheit uppe dat bus to Valkenberghe, dar untfeng se vroliken ere wedersate y)
Siwyder, gheheten Ribbinchz), en iungheling doles modes a), van gheslechte des duren bertoghen Knut
Porses. Dar quam oc do des koninghes riddere, de horde de sake in beydent siden. Do was de sake vore
in langhen iaren uppestan van eneme manne, de deme Si widere tohorde; den sloghen de Vresen dot van
Stoverenb). Do beghunden de Stoverlinghe to orlogheden darumme uppe de van Lubeke, unde spreken, et
. were tokomen van eren borgheren. Dat weder stunden se manliken mit rechte in landen unde in wateren.
Do dat to lesten wart vorevenet, <0, do wolde oc de Siwider sinen vrent wreken d) uppe de van Lubeke.
Also des koninghes riddere de rede hadde vorhort au beiden siden, he halp den man berichten e), dat he
let van der sake f) unde wart der van Lubeke vrunt; eren boden he gaf schone gave, unde sande de mit
leve van sik. — — — — — — — — — —
1340. — In der tyd let de [koning] van Denemarken dat land to Schonen deme koninghe
van Sweden vor ene summen ghudes, mit eghendome unde mit aller vryheit eweliken by der cronen to
Sweden to blivendeg) — — — — — — — — — — — _ —
1341. . . (Waldemarus rex castrum Kallundborg h) obsidione premit). Do hadden de stede bi der
zee ere cocghen sand, de zee to bevredene vor de schiprovere, der en del was up deme hus to Kalincborch.
De biscop Peter van Lunden, de mit sinen vronden, er 0 he biscop wart, den olden koning k) halp vordri-
ven, unde kencelere wart des iunghen koninghes, de hertoghe was to Sleswic unde seder van deme rike let,
de sande dem koninghe to helpe twe cocghen wit wapenden luden ; darto *hadde de koning andere schepe
vor deme hus. (Henricus comes Holsatiœ advenit et regem obsidionem remittere cogit 1). Sed interdum
civitates Lübeck et Hamburg contra Henricum et fratrem ejus Nicolaum foedus ineunt )
Do greve Hinric sach eme unde sinen broderen dat orloghe anwassende, he toch to deme koninghe
van Sweden, sinen ome «0 ; de entpheng ene an sin bescherme unde sande breve in dat land den heren
unde den van Lubeke unde anderen steden by der zee, dat eme let were, efte greve Hinric unde sine bro-
dere van eme bedrovet worden. (Interea Albertus dux Saxoniœ, qui nuptiis celebratis imperatorem conven
erat, nuntium accipit, comites Swerinenses ducatum suum adortos esse).
Do hen) quam weder ip sin land unde sach, dat de land aller weghene weren beworen o) unde ergh-
ere worden wolden, he vor in deme wintere to Denemarken. Dar quam oc greve Johan van Holsten; de
twe deghedingheden mit den koninghen van Denemarken unde to Sweden unde mit greven Hinrike unde
mit den Holsten, dat al ere orloghe scholden stan in veligheit bet to pinssten. Darmede begrepen se de
stede, dat se mede stan mochten in der velicheit; den dach loveden de stedep). Unde deme daghe dachten
de van Lubeke unde de van Hamborch, wo se ere sake weder de Holsten mochten vortbringhen.
1342. In dersulven hochtidq) do ghing de dach ut, den de heren makeden to Dene
marken. Binnen deme daghe clagheden de van Lubeke deme keisere unde deme marcgreven dat unrecht,
dat de Holsten en deden. Do sanden se en helpe, wol twe hundert man mit helmen, up er eghene wyn
unde vorlees; dat weren Beyere unde Swaven, de hadden enen vromen riddere to hovetmanne Yrederike
van Locken, des koninghes marschalk van Denemarken. Do de Holsten horden, dat de marschalk to
Lubeke kerede van Rostoke, dar he wolde hebben overvaren na deme koninghe, do toghen se erst vor Lu
beke. Dar branden se unde roveden. Darna do toghen de van Lubeke unde van Hamborch mit deme
q) Assumtio Mari» = 15 Augusti. r) Privilegia d. 12 Augusti an. 1336 data sunt (Diplom. Svecan. IV. p. 514-
517 ) s) I. e. ex parte filiorum Kanuti Porse terram gubernavit. t) Pro gedan (gethan). u) Pro ward it.
v) Förlika, componere. x) Cum dignitate. y) Adversarius. z) Gener s. Birgitts, v. infra sect. IL pag. 209.
a) Animo vehementi (proprie furioso). b) Jam anno 1332 certamen inter Lubecam et Stavem (apud Zuydersee) exorta
erat (v. Lübeck. Urkund. Buch, IL p. 490 sqq.) c) Cum ad extremum res composita erat. d) Famîharen ulcisci,
e) Placare. f) Ut a lite desisteret. Liter» compositionis d. 15 Sept. an. 1336 in Falkenberg datæ sunt (Diplom. Svecan.
IV. p. 524). g) Ipsum foedus d. 3 Januari an. 1341 initum est (1. c. V. p. 4 sqq.). h) Quod Ingeburgis ducissa,
mater regis Sveciæ, pro pignore possidebat. i) Antequam. k) Kristoferum II. 1) Indutiae 1341 apud Kallundborg fact» sunt (Diplom. Svec. V. p. 63), m) Avunculus. Cognatio ea erat, ut avus Hennci (Hen
ricus I) esset frater Helvigis, aviae Magni regis. n) Sc. Albertus. o) Impeditus, bello afflictus,
conventio nullo alio loco memoratur. q) Sc. Pentecostes, cum Clemens VI. papa consecratus est.
p) Hæc
Tom. III.
L 47.

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.