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XXIII. EX CHRONICO LÜBECENSI DETHARI AN. 1101-1395.
1307. In deserne orloghe»; provedep) oc de koning van Denemarken. wo dat he dar
mochte maken ene evenunghe, umme dat eme der helpere worden uppe de Sweden q). Des let he bj mid
densomere to sik komen den hertoghen van Sassen, den hertoghen van Sleswic unde de ratmanne van Lu
beke up ene halve, unde de greven van Holsten unde de Wendeschen heren an ander halve. De quemen to
eme to Vemeren; dar makede he tuschen en ene evenunghe, also dat de vordrevene Holsten scholden
wederkomen up ere ghud to besittende. Vortmer umme den torn to Travenemunde unde umme den Pii
walke, weme de scholde tohoren, des scholden de greven unde de stat to des romeschen rikes seghende
ghau. Umme dat de koning an den deghedinghe sic so gotliken bewisede, des nam ene iaren se voretostande; dat dede seder vromeliken koning Erik, bet dat he starf.
Nicht langhe darna sande de koning sinen broder Cristophore unde hertoghen Woldemere van Sles-
vic unde sinen r) broder Erike van Langlande mit vele Volkes to Sweden, de clene dar worven s). —
J 3 Q 0 . ßes iares toch de koning van Denemarken to Sweden wol mit XXV t) groten
rossen; dar was mede de here van Mekelenborch unde vele heren unde riddere ute dudeschen landen. Dar
worden vorevenet de koning van Sweden unde sine brodere hertoghe Woldemei unde hertoghe Eiik, also
dat rike se deleden an dre, daraf behelt malk sin dridden del. Wo groten hungher dat grote her in Swe
den liden moste vil na vere manede“), dat wart wol schin, do de lüde wederquemen to lande.
1312. In deme iare cristi MCCCXII vor paschen v) sanden de van Lubeke ere boden weder to deme
koninghe umme erer borghere ghut weder to hebbende unde to weten de warliken, wu se weren an sinen
hulden *). Do de bode quam in den Beltessund, do weren dare komen der wendeschen stede ere cogheny)
de begunden roven unde bernen « de Oelande, dar se up mochten. Do quam hertoghe Erik van Sweden
to Denemarken, de hadde wesen pelegrimatze a) to Ridzemadun b), unde was van Lubeke varen to Valstere «),
dar weren in deme weghe de cocghen komen, daruth de viande weren to lande toghen, dar de hertoghe
do was. De halp do den Denen, dat se de viande sloghen weder van deme lande. Dar was deme koninghe
leve to unde untfeng den hertoghen, sinen swagher, lefliken to Nestwede, doch io was de grund under en
mate vastd); de koning toch do vort to Roschilde. — — — — —
1318. e) In demesulven iare do hadde koning Birgher to Sweden beden uppe dat hus
to Nycopinghe sine brodere Erike unde Woldemere, de hertoghen beide, vruntliken mit em den jul over
den winachten vroliken to holdene, als in den landen is en sede. Do se des ersten avendes over der tafe-
len saten unde wanden f) velich unde vrolich sin, do let de untruwe koning sine broder nemen van der ta-
felen, unde let se werpen in den torn in harden bendeng); he se dar vorsmachten let binnen den twelften h).
Des rikes eddelen manne erer milden vromen heren iamerliken dot claghen beghunden so swarliken, dat
de koning unde de koninghinne van angheste weken erst to Gotlande; do se dar nicht leng mochten bliven,
do voren se to deme koninghe in Denemarken i), de mede bewiste k), also men sprak, de swaren dat ; dar
bleven se vordreven. De in rade unde in dade dar hadden mede wesen, de worden en del radebraket unde
swarliken dodet. Des koninghes sone Magnus, de alrede krönet was, den beleghden de Sweden uppe deme
hus to Stekeborch; dat warde weret lengh[er] den en iar 1); to lesten wart dat huse gheven. Den iunghen
koning se nemen unde leten ene bichten vnde misse hören unde darto offeren; do vort wart eme sin hovet
aveslaghen m), unde to der erden bestedet. Enen koning se do koren hertoghen Erikes sone, gheheten Magnus,
nicht V iar oltn). Siner moder vader was koning Haquin van Norweghen, de starf des iares o); also wart
dat kint koning beider rike in Sweden unde in Norweghen.
o) De bello inter Lubecam et principes Holsatiæ atque Magnopolis quæstio est. p) "Tentavit” vel ”studuit.”
q) ”Ut fautores contra Svecos acciperet.” De seqventi placitatione cfr. Die Recesse der Hansetage I. 49, 50 r) Sc. Wal-
demari. s) Hæc expeditio in vere anni 1308 instituta indutiis die 2 Maji factis (Hvitfeldt, Damn. Rig. Hist, in 4:to IH.
pag. 99), ubi principes in textu memorati interfuerunt, finita est. Perturbatum ordinem eventuum hujus anni Munch, Norg. Hist.
JV. 2. pag. 460—464 et 494—496, optime explicuit. t) Pro: XXVc, i. e. 2500. De bello cfr. supra Annal. Lubec. et
Continuat. Saxonis (pag. 124). u) Hic a die, quo exercitus fines Sveciæ transiuit, ad eum, quo revertens illis egressus est,
computatur. Ericus adhuc d. 17 Augusti Stege literas signat (Meklemb. Urkund. Buch. V. pag. 477) et die 21 Decembr. Helsing-
borgis versatur (Suhm, Danm. Hist. XI. pag. 619). Ipsa obsessio Nycopiæ sex septimanis durasse dicitur (v. supra Tom. I. 1. pag.
64 et 93). v) Ante igitur d. 26 Martii. x) ”Ut vere scirent, qua gratia apud eum uterentur.” y) ”Naves
urbium vendicarum advenerant.” z) Pro: brennen. a) ”Peregrinationem sacram perfecerat. b) Certo: Boca-
madour (vel Rupis sancti Amatoris) in Francia (prefectura Lot), v. Munch, Norg. Hist. IV. 2 pag. 554. c) D. 11 Martii
Ericus Lubecæ est (Diplom. Svecan. III. pag. 49) d. 18 Aprilis apud Sjöborg in Sialandia boreali (Hvitfeldt 1. c. in 4:to, pag. 151).
d) Proprie: "solum sub iis mediocriter firmum erat” i. e. ”levi fundamento amicitia nitebatur. e) Seqvens narratio annos
1317—1320 comprehendit, ut scholia nostra ostendent. f) ”Speraverunt” vel ”putaverunt.” g) Hoc in nocte d.
10—11 Dec. contigit (v. supra pag. 23 not. q). h) I. e. ante d. 6 Januarii 1318. Hoc falsum esse testamentum ducum
d. 18 Januarii 1318 datum ostendit (Diplom. Svecan. III. pag. 345). Attendendum est, anniversaria eorum in ecclesia Upsalensi
d. 16 Februarii celebrari non triginta annos post jussa esse 1. c. V. pag. 337). i) Eodem anno 1318, v. Chron. Sialandiæ
supra pag. 113. k) ”Qui conscius erat facinoris.” 1) Minus recte; in Septembri an. 1318 deditio verisimiliter facta
est (cfr. Chron. Rhythmic, supra I. 2. pag. 50). Cum induciæ d. 11 Novembr. mirentur, Magnus jam captivus erat (Diplom.
Svec. IH. p. 384). m) Anno 1320 in Octobri (v. supra pag. 177 not. s). n) Qvartum annum non expleverat, cum
die 8 Julii 1319 rex eligeretur (v. supra pag. 177 not. u . o) Die 8 Maji 1319.

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