S. ERIC! REGIS.
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ghaff en ere nottorfft. Dama reep ht aile dat volk to hope vnde Uet îb dopen. Alze dyt ghescheen
nias toeeh ht wedder in Sweden mit groten vrouden. Theyn yaer hyer na krech disse do.
ghentsame Konnynk vordreet vnn vedderstalt , wente de boze ghest de aller guden werke ein hater
is reytzede Magnum des Konnynk.es sone van Dannemarken 1) yeghen dis sen Konnynk Erik,
vnn schreeff em, dat em dat regement horde van siner moder wtghen de van Sweden ghe.
boren was, vnn toch darna hemtliken to sik de översten eddel lude mit gaven vnn groten lofften,
de sik do Uten vmmekopen vnde sprechen vnn dakten wo se den Konnynk van den haren mochten
bryngen.
Up eyne tyd was de Konnynk by Arusen m), do se dat vornemen brachten se hemelyken ein
groet heer to hope, vnn toghen to em mit weldigher haut, do sulnest was anstaende vnses leven be
reu hemmel-wart dach, in eyn teken dath disse hyllighe Konnynck dorch de marter ock scholde to hem
met varen. Alzo vp den suluen dach Ericus misse hoerde in der Kerken der hylghen drevaldicheyt,
vp den her ghe den me nomet des her en berch n), dar yn eyn doem is, quemen etlike to em lopende , vnn
sprtken dat daer vyende in dat laut wer en ghekamen , eft he sik nicht in dat harnisch maken wolde,
vnde den vitnden wedderstaen. Do antwerde he vnde sprack : Latet . my mit vreden dysse hyllighe
misse hören, vnn y sset dat yck se nicht vthhore , y k truwe gade dat ander deel der misse anderswotr
tho hörende; do he nu dath ghespraken hadde, bevoel he sik gade , vnde tekende sik mit deine teken
des hy Highen krutzes vnn ock de synen, vnn gynk vth de Kerken vnn gynk synen vy enden entye-
ghen.
Alze nu Magnus des Konnynkes sone van Dennemarken siner en war wart , reet he mit den
synen vp den Konnynk vnn houwen vnn steken in em vnwtrdichlyken, vnn makeden eynen merteler
van emm. Dar he do syne zele vp gaff de almechtighen gade vnn voer do to den almeehtighen gade,
vnn voer do van deine kryghe to dem vrede, vnde wandelde dyt sterflyke ryke in dat vnsterflyke vnn
ewigheryke. Tohant alze disse hyllighe Konnynck ghedodet was, vp der sulven stede dar he erst
ghevunden wart , entsprank eyn schoen borne o) de dar noch bet up dyssen dach, is eyn tiichnisse syner
marter vnnd hylligheit. Do ny de vyende vechreden, Uten se synen lycham lyggen in der stede dar
se en ghedodet hadden. Do nemtn ent syne denre de dar noch ghebleuen wenn der nicht vele we-
vnn brachten en in dath negheste huss> dar by wanede eyne arme wedewe p). In disseme suluen
husse was eyne arme vrouwe q), de hadde vele yare blint ghewest ; do disse hilghe licham dar in quam,
gink se dar to vnn roerde den blodighen lycham an, vnn streck van dm blöde an eer oghen , tohant
w'lrt se seende van de vndeust des hilghen mertilers Erici. Dyt schach da men screeff M.C. vnn
XL r) do de HL Alexander Pawes was. Disses hylghen Konnynges vnn wert elers dach wert
gheuiret des daghes vor sunte Pawels dage alze he bekert wart, vnn des hyllighen bysscoppes vnde
mertelers Sunte Hinrici dach wert geholden des daghes vor Sunte Fabianus vnde Sunte Sebastianus
daghe s), de de in Vynlant ock vmme den hyllighen cristen louen ghedodet wart t).
Springbrunn , ’ fons
l) Pater ejus Hernicus claudus (Sk at elär) filius
fuit Svenonis Estridsson, Danias Regis, clr. supia P ,2 7 *■
m) Arosia, Upsalia nova.
n) ”Mons Domini.”
o) Born, Brunn, puteus,
scaturiens.”
p) Wittwe , ’’vidua.’’
q) Fru, ”mulier.’’
r) Sic. Lege autem: LX. .
s) Quas ad calcem addita sunt de diebus festis S.
Erici (Transi, d. a4 Jan.) et S. Henrici (d. 18 Ejusd.), in
Legend. Lat. et Syec. non comparent.
t) Postremo observare juvat, Ericum Sanctum in
matrimonio duxisse Chrislinam Björnonis Jer nsi da,
Principis Daniæ filiam, ex qua filium liabuit R. Cauu-
tum, filiamque Margarethain, Sverrero Picgi Norvegi«
inclyto postmodum nuptam, de qua Historia Sveriori
ita: ’'Binum petri sidarr enn Magnus Konungr je}}
(h. e. an. n85) kpangadiz Sperrir Konungr, oc ff™
Margretar, dotfur Eiriks Spia Konungs, Jatuar dar so
nar ens helga. Eirikr Konungr hpilir i S Iri
ni i Spi\) io do at Upsölum. Margret par sy stir
Knutz Spia Konungz .” Saga Sverris, Noregs Konungs,
ed. Thorlacius et Werlauff, Cap. îoo.
Tom. II-
8i.

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