Full text: Zur speciellen Geschichte und zu dem Rechte der Herzogthümer (Band 2)

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S. 45 Z. 6 v. u. ist einzuschalten: Andere Handschriften der 
Landtagsacten sind verzeichnet B. 1 des Verzeichn. S. 127—134, 
294 und B. 2 S. 172 — 210 und in den folgenden Ergänzungen. 
S. 47 Z. 11 v. u. Die Ucberschrift an die Ritterschaft beider 
Fürst, in S. H. 36 und 37 ist falsch. Das vollständ. Patent: Ein 
gern. Ausschreiben zum Landtage ist in S. II. 41 S. 13 —17 ent 
halten und gedruckt in gemcinsch. Verordn. S. 237. 
S. 52 am Ende cinzuschalten: Flensb. Landtag 1592 Mai. 
Einzelne Actcnstücke dieses Landtages zur Huldigung sind B. 1 
S. 38 und 39 des Verzeichn, der Handschriften nach S. H. 32 
S. 233—271 verzeichnet. Herz. Johan d. J. verlangte die Hul 
digung und Fräuleinsteucr, die er schon 1590 verlangt hatte, er 
berief sich auf die Kaiserl. Belehnung und auf ein Monitorium des 
Kaisers an den König und Herzog Philipp. Die Stände lehnten 
beide Forderungen ab. 
Flensburg. Landlag 1593 Septb. 
Eine gedruckte Einlad, K. Christians IV., Koppenh. 2. Juli 
1593, ist in S. II. 36 der Handschriften Vol. 1 nach S. 606 ein 
gelegt. Der König sagt in diesem an ein einzelnes Mitglied der 
Ritterschaft gerichteten Schreiben, dessen Addresse fehlt: 
Ob wir uns wohl keinen Zweifel machen , du werdest nunmehr aus 
uns. jüngst publicirten Königl. Patente unterthänigst vernommen haben, 
welcher gestalt wir alle Frei., Stcnde, Manne, die von der Ritterschaft, 
Siedle, Commune und alle uns. Fürst. Schleswig, Holstein und densel 
ben incorporirtcr Landen Eingesessene wegen eines allgcm. Landtages 
auf den srhierslkünftigen Frcylag vor Egidii, wird scyn der letzte August, 
in uns. Stadt Flensburg zu erscheinen, erfordert, derowegen auch ein 
jeder ohne einig special ermahnen sich allda gchorsamlich cinstcllen 
wurde, nicht desto weniger, will die Wichtigkeit der Sachen, so allda 
proponiret, in Rath gezogen und verrichtet werden sollen, erfordert, das 
unsere gantzc Ritterschaft! nebst erwehnlen Prelaten, Stenden, und andern 
Eingesessenen erwehntcr uns. Fürstenth. daselbs den allgcm. Uendeln 
bey wohnen, Als haben wir zum Überfluss damit niemand!, Unwissenheit 
halben, sich zu cnschuldigen, noch zu absentiren, einen jeden Standt be 
sonders, durch ein an ihn geeicht. Schreiben, zu solchem Landtage zu 
erforderen, vor eine notturft erachtet. Regeren demnach hierait gnedigst,
	        
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