30
1 Minute Dauer.
22 50 h. 11. Anfall.
23®° h. Kochsalzinf. 1000 gr; große Unruhe; Chloral-
Stärkeklysma (3 gr) wieder ausgepreßt; kein Trachealrasseln;
beständige Cyanose.
5. III. 03 1« h. 13. Anfall
2*» h. 14. Anfall
3 20 h. 15. Anfall
4 42 h 16. Anfall
5 15 h. 17. Anfall
6 45 h. 18. Anfall, Morph. 0,02
8 58 h. 19. Anfall, Essigabreibung, Jaquettsche Packung.
9 20 h. 20. Anfall.
13 1# h. 21. Anfall.
24 h. kein Anfall mehr; größere Unruhe.
5. III. Urin unter sich; nicht ganz benommen.
6. III. Nachts ruhiger Schlaf; morgens Sensorium frei;
Zunge leicht geschwollen.
7. III. Wieder schwer benommen; Urin und Stuhl unter
sich; blasses Aussehen; Puls regelmäßig.
8. III. Temperatur 36,1, noch benommen; Puls langsam
und gespannt.
10. III. Ziemlich klar; keine Klagen; Urin reichlich
spontan entleert.
15. III. Sensorium ganz frei. Urin nicht eiweißhaltig;
Patientin keine Klagen; keine nervösen Beschwerden.
v
24. Fall. (J.-Nr. 537,03.)
Ida W., Fischerfrau aus Ellerbeck, 20 Jahre, Ip. Auf
nahme 1. IV. 03; Entbindung 1. IV. 03; Entlassung 13. IV. 03.
Patientin mittelgroß, kräftig, als Kind stets gesund. L. M.
Juli 1902. Im Verlaufe der Gravidität Ödeme an Händen und
Füßen; seit 3 'lagen starke Kopfschmerzen.
1. IV. 03 2 40 h. Entbindung. Steißlage, '/i Std. vor
der Entbindung der 1. eklamptische Anfall, angeblich 10 Min.
7i Std. nach der Entbindung die Nachgeburt. Im ganzen
6 Anfälle außerhalb der Klinik. Kommt um 20 h. in tiefem
Koma zur Aufnahme; keine Cyanose; Zunge nicht gebissen.
Urin: 1,5 %o? enthält wenig granulierte Zylinder und Leukocyten.

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