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vier Stunden bewußtlos liegen und kam erst im Krankenhaus
zu Peine zu sich, von diesem Sturz sollen aber keinerlei
Krankheitserscheinungen zurückgeblieben sein. Vor 17 Jahren
wurde er mit einem Bierseidel am Kopf getroffen, woher auch
eine Narbe über dem Auge stammt. Seit 18 Jahren ver
heiratet; fünf Kinder; Frau hat bei der ersten Schwanger
schaft abortiert.
Potus wird nicht zugegeben. In der letzten Zeit ist
Patient körperlich sehr heruntergekommen ; wurde sehr
vergeßlich, konnte nicht mehr nach seiner Arbeitsstelle finden.
Anamnese von ihm selbst:
Er sei vor 19 Jahren aus dem Zuge gestürzt; seit
dieser Zeit im Kopfe nicht mehr richtig; mitunter habe er
Schmerzen vorn im Gehirn ; er sei kopfschwach. (Auf Be
fragen, warum er sich kopfschwach bezeichne, erklärt er:
er vergesse manches.) Er arbeite seit 4 Jahren nicht mehr,
könne nicht so, fühle sich nicht wohl. Ab und zu habe
er Schwindel, falle um, bewußtlos; er merke es vorher nicht,
sei ein Paar Stunden ohne Besinnung, hinterher sei ihm
schlecht zu Mute. Jetzt gehe es ihm ganz gut; habe keine
Beschwerden, sei ganz arbeitsfähig, lnfectio negiert.
Wird am 18. XII. 06 vormittags vom Altonaer Kranken
haus gebracht; geht ruhig mit zur Abteilung.
Status:
Größe 175 cm, Gewicht 66 klg. Kräftiger Knochenbau,
mäßige Muskulatur und Ernährung. Gesicht normal ge
rötet. Auf der Mitte der Stirn eine senkrechte tiefe, ver
wachsene Narbe, die nicht druckempfindlich ist; desgleichen
eine winklige, teilweise verwachsene Narbe auf der rechten
Stirnseite und eine oberflächliche Narbe über den rechten
Augenbrauen, die vom Sturz aus dem Zuge herrührt.
Haare stark ergraut,
Schädel nicht empfindlich, 19:15: ößVs-
Drüsennarben an der rechten Halsseite.
Pupillen übermittelweit, verzogen. R > L (5,5 : 4,5).
Reflex auf Lichteinfall spurweise.
Cornealreflex positiv.
Augenbewegung frei.

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