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bindungen einerseits, wie bei den Versuchen mit Natriumarsenit, mit
der Hempelschen Gasbürette 27, anderseits mit der die Zirkulation
des Sauerstoffs bewirkenden Pumpe verbunden, die in der Hauptsache
aus dem Apparat E besteht. E enthält an seinem obern Ende ein
Fig. 1.
Quecksilberventil, das nur Gas einströmen, in der Mitte seitlich eins,
das nur Gas ausströmen lässt. Er ist zur Hälfte mit Quecksilber ge
füllt, das als Kolben wirkt Hebt und senkt man abwechselnd seine
Oberfläche, so beginnt der Kreislauf des Gases in der Richtung der
Pfeile. Dabei passiert das letztere ein Natronkalkrohr K, welches die
bei dem Versuch gebildete Kohlensäure zurückhält. Zum Antrieb der
eigentlichen Pumpe E erschien eine Bunsensche Wasserstrahlpumpe
am bequemsten. Sie war für den gewünschten Zweck brauchbar, wenn
es gelang, ihre kontinuierliche Saugwirkung in eine intermittierende
umzuwandeln. Das leistet der Apparat F. Die beiden Zylinder b und c
sind durch zwei "Glasröhren, von denen das eine unten ein nach oben
schliessendes Ventil enthält, miteinander verbunden, b ist zum Teil
mit Quecksilber gefüllt. Wenn man c evakuiert, wird durch das Glas
rohr ohne Ventil Quecksilber angesaugt, solange es in Quecksilber ein
taucht. Sobald das nicht mehr der Fall ist, strömt Luft ein, wodurch
der Gasdruck oben und unten sich ausgleicht. Im selben Augenblick

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