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Öffnung ausströmt: Le vent punays qui en sortoit comme
d’une inagistrale Eolopyle Rab. 1. IV. p. 388]. Bei Rab. ist
das Wort noch fern., aber bereits in der 1. Ausgabe
des Dict. de l’Acad. (1694) wird es als Masc. gegeben.
ß) techn. Windkappe, Schornsteinaufsatz. II. eoli-harpe
s/f. Äolsharfe.
Verhalten der Acad^mie:
Dict.de 1694: eolipyle s/m. n). 1740: dss. sowie harpe eolienrie.
1878: dss.
la. B3. Geburts- und Heilsgottheiten.
Aesculapius [ö 'Aox^mo?].
.§ 1. Der Name fehlt afrz. und wird nfrz. über vorübergehendes
Aesculapius (XVI. s E. H.) > Esculape.
§ 2. - s/m. I. n. pr. Gott der Heilkunde [H. E. Apol. II,
p. 236]. II. n. ap. geschickter Arzt: Ilion Esculape a
renverse mon verre (Beranger nach H.] III. n. ap. zo. Äs-
kulapschlange. IV n. pr. astr. Schlangenträger. V. in
bestimmten Verbindungen: Part d’~, Medizin, un faux
ein Charlatan. |Boileau, poes div.]
Verhalten der Acadlmie:
Dict. de 1878: Esculape II.
Lat. Lucina. § I. Lat. Nom. > nfrz. Lucine.
§ 2. - s f. n. pr. Name der Juno als Geburtsgöttin. II. in der
Verbindung: les traveaux de ~ poet. Geburtswehen. Ge
bären. [A. Chenier, Idyll. Oaristys|.
’§ 3. luciniade s/f. chir. Name eines Werkes über Entbindungs
kunst. [Suppl. ä l’Acad. 1836.]

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