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§ 2. - s/f. I. n. pr. Muse des Lustspiels. 11. n. ap. Lustspiel
III. n. pr ast. Planetoid. IV. n. ap. zo. o) Natter; fi) Tag
schmetterling; y) Räderwurm. V. jeux de Th ~, Komödie,
Theater.
9. Urania (// Ovoaviu). £ 1. Lat. bez. grell. Nom. > nfr.
Uranie.
§2. - s/f. n. pr. Muse der Astronomie.
Lat. Gratiae.
§ 1. Der Name der Grazien begegnet erst im Neufrz. und ist
bezüglich seiner Entwickelung an das subst. gräce <
lat. gratia (die Anmut, der Dank) angeglichen worden,
also lat. Acc. pl. Gratias > nfr. Gräces.
§ 2. - s/f. pl. I. n. pr. die Huldgöttinnen, die Grazien. II. G ~
in einer Reihe von Wendungen: a) avoir sacrifie aux
etwas Einnehmendes an sich haben: j’ai saerifie aux ~,
[dit le hiboux], Venus a mis sur moi sa ceinture des ma naissance.
[Fen. t. XIX., p. 44; nach L.] /f) etre dicte, forme par
les anmutig sein.
Verhalten der Academie:
Dict. de 1694: Gräces I u. II. 1878: dss.
Neben Gräces findet sich Nfrz. vereinzelt auch Charites
s/f. pl. — lat. Charites \nl X Die Namen der einzelnen Grazien. 1 )
1. Lat. AgläTe [f) ’Aykata,
§ 1. Im Nfrz. ist der Name als Aglae und Aglaya vorhanden.
Erstere Form geht vermutlich auf die greh. Adjektivform
nykay = die Glänzende, zurück, letztere dagegen auf
greh. ’Ayknin.
§ 2. - s/f. n. pr. Aglaja, die Verkörperung des festlichen Glanzes.
2. Euphrosyne [»/ Erqooovvt)]. § 1. Lat. bez. greh. Nom.
> nfrz. Euphrosyne.
1) Die Acad. hat die Namen der einzelnen Musen und Grazien nicht
aufgenommeu.

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