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im Autnklave im Wasserbade erhitzt. Die Reaktion ist
durch folgende Gleichung auszudrücken:
COOC 2 H s
\/t_
C — |(Na) + J • CH 2 ■ CH 2 • COOC 2 H 5
CO
/ '(Na) f J| • CH 2 • CH 2 • COOC 2 H 5
C—H
COOC ä H.
COOC 2 H.
I
CH • CH ä • ch 2 • cooc 2 h 5
= CO -f Na J.
!
CH • CH 2 • CH, • COOC 2 H 5
I
cooc,h 5
Vom Reaktiousprodukte wird der überschüssige Alkohol im
Vacuum abdestilliert. Hierbei scheidet sich Na J ab, und
ein rotbrauner Syrup bleibt zurück. Zur Lösung des Salzes
wird mit H ä O versetzt und dann mit Aether aufgenommen.
Nachdem die Hauptmenge des Aethers abdestilliert ist, wird
der Rückstand bis 110° im Vacuum bei 10—12 mm Druck
erhitzt. Hierdurch entfernt man etwa unverändert gebliebenes
Ausgangsmaterial. Der rotgefärbte syrupöse Tetracarbon
säureester wird mit der 3 fachen Menge rauchender Salz
säure, welche vorher mit ’/i ihres Gewichts Wasser ver
dünnt worden ist, am Rückflußkühler gekocht, bis keine
C0 2 mehr entweicht. Dies dauert mitunter zwei, gewöhnlich
aber nur einen Tag. Alsdann dampft man im Vacuum bei
45° ein, wobei sich NaCl abscheidet und die rohe Aceton-
dipropionsäure als ein roter Syrup zurückbleibt. Der Vorgang
sollte in folgender Weise stattgefuuden haben:

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