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an der Oberfläche liegenden, sodann auch die unteren. Der
Schmelzpunkt ging dabei etwas zurük, die Analysenwerte
wurden nicht beeinträchtigt. Das «pToluylmethyläthyl-semi-
carbazon ist in Benzol, Essigäther, Aceton und Chloroform
ziemlich leicht löslich, schwer dagegen in Petroläther, Wasser
und Methylalkohol.
Analyse:
0,1308 gr Subst. ergaben 20,8 ccm N bei 21° und
einem Luftdruck von 756,3".
Berechnet für C13H17N3O Gefunden
18,18% N 18,10% N
2. apToluylmethyläthylketon-phenylhydrazon.
CHs . C«H4 . CH — CH . C . CH 2 . CHs
II
CgH 5 . NH . N
Die berechneten molekularen Mengen apToluylmethyl-
äthylketon und Phenylhydrazon wurden in Alkohol bezl. 50%
Essigsäure gelöst und zusammengegeben. Es schied sich
ein dickes, braunes Öl aus, das allen Versuchen, es zur
Krystallisation zu bringen, erfolgreichen Widerstand leistete.
Es wurde nicht analysiert.
3. «pToluylmethyläthylketoxim.
CHs . CgH4 . CH = CH . C . CHa . CHs
II
N . OH
5 gr orpToluylmethyläthylketon und 2 gr Hydroxylamin
chlorhydrat wurden in Methylalkohol gelöst, die Lösung acht
Tage stehen gelassen und dann im Vakuum der Methylalkohol
bei 25° abgedampft. Der zurückbleibende Krystallbrei, der
noch das Chlorhydrat des Ketoxims enthielt, wurde durch
Wasser ^ersetzt und das so frei werdende cpToluylmethyl-
ketoxim aus Methylalkohol umkrystallisiert. Es schied sich
aber nur ein kleiner Teil des Oxims, selbst bei starker Kühlung,
wieder aus. Durch Zusatz von Wasser gewann ich weitere
Mengen des «pToluylmethyläthylketons.
Später, wo ich größere Mengen dieses Oxims zur weiteren
Verarbeitung (Oxydation mit salpetriger Säure) darzustellen
hatte, verfuhr ich stets in der Weise, daß ich in der methyl

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