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GHs
m
CH 2
N . NOa
CHa
2. Das Fenchonnitrimin
CHa CH -CH. CHa
I
CHa —C—CHa !
I
CHa CH C = N . NOa
3.
4.
Das Mesitylnitrimin
CHa
CHa
C = CH . C . CHa
N
II
>
0
Das Pinakolinnitrimin
(CHa)a — C . C . CHa
II
N \
li >0
0 = N /
Diese vier Nitrimine haben zum Teil die Nitrimingruppe
in unmittelbarer Nachbarschaft eines quaternären Kohlenstoff
atoms wie Kampfernitrimin und Pinakolinnitrimin, z. T. auch
ist sie durch ein tertiäres Kohlenstoffatom davon getrennt, wie
bei Fenchonnitrimin und Mesytilnitrimin.
Auf Grund dieser Tatsachen glaube ich annehmen zu
dürfen, daß die Anwesenheit eines quaternären Kohlenstoff
atoms eine unerläßliche Bedingung für die Bildung von Ni-
triminen ist. Da nun in der von mir dargestellten Verbindung
das oximierfe Kohlenstoffatom in unmittelbarer Nachbarschaft
zu einem quaternären Kohlenstoffatom steht, erblicke ich hierin
eine weitere Bestätigung meiner Annahme, daß dieser Körper
eine Nitrimingruppe enthält.

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