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Die Elementaranalyse ergab:
1) 0,1235 g Subst. 0,3675 g C0 2 ; 0,0708 g H ä O 0,1724g
Subst. 13,0 ccm N. b = 760,3 mm., A = 23".
2) 0,1105g Subst. 0,3280 g C() 2 ; 0,0632 g H s O.
Berechnet fftr:
C S4 H 20 ON 2 :
C = 81,8 %
H = 5,68%
N == 7,95% N =
6,39% H= 7,24%
8,55%
Gefunden:
1)0 = 80,95% 2)0 = 81,8 7«
H =
Kondensation zwischen Salicylaldehyd
und Aceton durch trockene Salzsäure.
Analog der vorigen Kondensation wurden 10g Salicvl-
aldebyd mit der halbmolekularen Menge (2,38 g) Aceton in
einem kleinen Erlenmeyerkolben gemischt und in einer
guten Kältemischung trockene Salzsäure bis zur Sättigung
eingeleitet, wobei wiederum Rotfärbung eintrat. Das Gemisch
wurde erst nach mehrtägigem Stehen im Eisschrank fest
und wurde dann mit Natronlauge geschüttelt. Der von der
Natronlauge getrennte und mit Wasser gewaschene Körper
war rötlich gefärbt. Sein Schmelzpunkt ließ sich nicht
feststellen, da die trockene Substanz schon vor dem Schmelzen
bei etwa 115° zersetzt wurde. Er ist in Benzol, Li
groin, Retroläther und Aether fast unlöslich, in Chloroform
in der Wärme löslich, fällt aber beim Erkalten nicht wieder
aus. Eisessig löst ihn schon in der Kälte in geringer Menge.
In heißem Alkohol ist er ziemlich leicht löslich und kann
aus der Lösung mit Wasser gefällt werden. Seine rotgefärbte
Lösung in Chloroform wird durch Natronlauge entfärbt.
Er wurde durch Lösen in Alkohol und Fällen mit
Wasser gereinigt.
Die Elementaranalyse ergab dann:
0,1232 g Subst. 0,0581g II 2 0; 0,3454 g CO s .
Berechnet für:
C 17 H 12 0 2 + H 2 0:
0 = 76,69 %
H= 5,26 „
Gefunden:
0 = 76,46 %
H= 5,28 „
n

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