Es lag also das Aethylglyoxaldisemicarbazon vor:
CH
c ■
II
||
N
i
N
CO
i
CO
1
NH
l
NH
l
NH,
1
NH,
Durch die hier erwähnten Untersuchungen ist wohl
als unzweifelhaft festgestellt, daß die Kondensation des Salicyl-
aldehydes mit Methylaethylketon in folgendem Sinne verläuft:
O H a
II
C,.H 4 OH CH -f CH CO C 2 H 5 = C b H 4 OH CH:CH C0‘C 2 H ä + H 4 0
Es wurde nun versucht, das o-Aethylcumarketon noch
weiter zu kondensieren und zwar
1. mit Salicylaldehyd,
2. mit Benzaldehyd.
Die Kondensation wurde nach der von Harri es und
Busse 1 ) gegebenen Vorschrift ausgeführt.
1. Kondensation mit Salicylaldehyd.
Nach dreitägigem Schütteln auf der Maschine fiel auf
Zusatz von Salzsäure ein gelber Körper aus, der nach zwei
maligem Umkrystallisieren aus Benzol bei 113° schmolz.
Die Elementaranalyse ergab:
Berechnet für:
c 18 h 16 0 8
C = 77,14%
H— 5,71%
Gefunden:
1. C =- 76,6%
II = 7,01 „
2. 0=--77,84,,
H = 7,01 „
Um die Verbindung weiter zu reinigen, wurde sie in sehr
verdünnter Natronlauge gelöst und die Lösung mit Aether
' Harries mal Busse, Berichte 29, S. 370.

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