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H arries erhält also das Methyl-, Propyl- und Phenyl-
chroman durch Reduktion von ungesättigten Ketonen der
Formel*:
/ \ CH: CH’CO'R
\/ 0H
wobei nach v. Braun wahrscheinlich als Zwischenprodukte
Phenolalkohole
/ \CH S -CH S -CH(0H)R
OH
gebildet werden, welche dann intramolekular Wasser ab
spalten. Störmer*) gelang es auch, einen derartigen auf
anderem Wege dargestellten Phenolalkohol gleichfalls zum
Chromanderivat zu anhydrisieren.
Li pp mann in Wien 1 ) bewirkte die Kondensation
vom Salicylaldehyd und Aceton, indem er 2 Moleküle des
Aldehyds mit 1 Molekül Aceton und Chlorzink im Bomben
rohr auf 140° erhitzte. Er gelangte so zu Körpergemischen,
die vielleicht Dioxystilbenacetonanhydrid
/ ch 2 - c • C 6 H 4
CO II
CH 3 1 C 1 C a H 4
enthielten, doch gelang es ihm nicht, diesen Körper im reinen
Zustande zu isolieren.
l ) Lippmann, Berichte 38, S, 1626,

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