20
c b h 4
c 6 h 4
O CO
CH C
!
CH C
I
O CO
Es treten dabei zwei Moleküle Salicylaldehyd und ein Mo
lekül Bernsteinsäure zusammen nach der Gleichung
2 C 7 H b 0 2 + C 4 H b 0 4 = C ls H 10 O 4 + 4 H,0,
ähnlich wie aus Salicylaldehyd und Natriumacetat das Cu
marin entsteht. Das Dicumarin ist ein äußerst beständiger
Körper, der bei 330" schmilzt und in Wasser, Alkohol, Aether
und Benzol unlöslich, in Chloroform und Eisessig wenig
löslich ist. Durch Natriumamalgam wird es in die Hydro-
dicumarinsäure übergeführt.
C(;H
4
, O -CO
/
CH C
CH, -CH—CO 'OH
C„H,
OH
In ähnlicher Weise wie das Dicumarin gewann Fittig')
die Cumarinpropionsäure
C ls H 10 O 4 = C 4 H a
O - CO
CH C CH(™. 0H
durch Kondensation von Salicylaldehyd mit Brenzweinsäure.
Tiemann versuchte später durch direkte Konden-
Fittig, Liebigs Annalen 255, S. 285.'

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