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Kehr. 5733 ; 13155 u. ö., Alex. 6435; 6720; Rol. 6998; Roth. 3738; 4488;
Nib. 66, l; Lanz. 5030; 5075 u. ö., En. 3009; 3493; 3504 u. ö.; noch
häufiger ist tac unde naht) ; naht oder tac 627,6 (naht noch tac Kehr. 6566;
tac noh naht Kehr. 8173).
Die temporalen adverbialverbindungen sind
nicht zahlreich: vor und nach 217, 5; 511, 16; sit noch e 230,12;
492,23 (Rol. 1731; 3236; Roth. 4874; £ oder sit Kehr. 16781;
Alex. 4021; e noh sint Alex. 139; Roth. 1847; 4959; Rud. 5,20;
sind oder er Alex. 5022; Lanz. 9234). Bemerkenswert ist, daß
die’alte temporale Verbindung vruo unde späte (Ex. 3018; 3080;
Kehr. 6279; 7967; Alex. 5299; Roth. 1527; 4359: Rud. 11,24;
Lanz. 7308) resp. späde unde vruo (Kraus ;D. G. XII, 41; Kehr.
2752 u. ö., Alex. 1360; 2975 u. ö.; Rol. 263, 1811; Nib.
446,1 ; 718,2 ; 1335. 1 ; Lanz. 2779; 55541 En. 418; 866; 1941
u. ö., häufig) bei Wolfr. im Parz. fehlt.
Als typische Vertreter der pflanzenweit gelten bluomen
unde gras 129,9 (Alex. 5107 ; 5176; Rud. 28, 1 f.; En. 12836;
Er. 9164); kriit unde wiirselin 501, 13 (krutunde wurze Kehr. 6884;
chrut unde gras Ex. 1892); als r e präsentanten der tiere
werden genannt vogel oder tier 592, 9 (Er. 5186; vögele unde tiere
Alex. 59531 Ro1 - 33 2 7)-
Man nimmt nahrung zu sich durch trinken und ezzen.
Parz. 136,27; 237,19 (Gen. 38,40. Ex. 1558; J. Jud. 170,9; Kehr.
11589 ; 11928 ; Rol. 7234 ; Nib. 999, I, — En. 6207 ; 9843 ; 11001). träne —
az Parz. 244,24. (Kehr. 9792; Alex. 5948; Rol. 1927; azte unde tranchte
Gen. 59, 9 ; atzen unt irunchen Gen. 67, 8 ; trunken unde azen Kehr. 9053 ;
En. iioio; 13154; az noch entranc Nib. 1012,2; — J. Jud. 153,17; 1 Bg, 13.
Lanz. 3686; En. 6210; 6525; 10458; Er. 2544).
Neu ist die Wendung trinken und spise 470, 13; 581, 24.
Als n a h rün g s m i 11 el dienen brot unde win 131,27 (Kehr.
11585 ; Nib. 870,2 ; 1627, 2; En. 4815; Ex. 3554); win unde brot
452, 19 (Kehr. 1746; 11573); win unde spise 201, 7; spise oder
•win 637, 13 (Lanz. 1702).
Der körper besteht aus fleisch unde bein 469, 26 (Kehr.
9814; Alex. 6931; fleisc unt gebeine Gen. 17, 10; Kehr. 6239;
En. 2497; 12041; bain und flaisc Kehr. 8655; 10277) oder
aus ädern unde bein 245, 19 (Kraus D. G. XI, 495). Als
obergewand werden gebraucht roc und mantel 168, 12; pelliz

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