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5. Parzival in Pelrapeire 1 ) 190, 10 ff.
6. Parzival auf der gralsburg 232, 5 ff.
7. Orilus und Jeschute bei Cuneware 278, 28 ff.
8. Parzival bei Artus 309, 3 ff.
9. Gawan in Askalun 423, 13 ff.
10. Gawan bei Plippalinot 550, 2 ff.
11. Gawan auf Schastel niarveile 581, 22 ff.
12. GaVvan und Orgeluse bei Plippalinot 622, 5 ff.
13. Gawan in Schastel niarveile 636, 15 ff.
14. Parzival bei Gawan 697, 10 ff.
15. Feirefiz und Parzival bei Gawan 760, 7 ff.
16. Feirefiz bei Artus 775, 1 ff.
17. Feirefiz auf der gralsburg 809 15 ff. ä )
Mit liebevoller detailmalerei geht Wolfram oft bis ins ein
zelnste auf diese mahlzeiten ein. 3 ) Wir erfahren nicht nur die
tischordnung, sondern vor allem werden wir genau darüber unter
richtet, an was für herrlichkeiten die gäste sich gütlich getan
haben ; 4 ) ja, der dichter versäumt nicht, die weinsorten aufzuzählen.
Nur allzugern würde Wolfr., der nach seiner eigenen aussage nicht
viel zu brechen und zu beißen hatte, 5 ) sich selbst an den tisch
gesetzt und sich an den aufgetragenen leckereien gelabt haben
(vergl. seine bemerkung bei einer mahlzeit in Pelrapeire: ich wcer
dä nu wol saldier 201, 5). Das hindert jedoch nicht, daß die
verschiedenen mahlzeiten, um modern zu reden, immer denselben
Speisezettel und dieselbe Weinkarte aufweisen. Auch die Schil
derungen der mahlzeiten sind mit formein durchsetzt, die, oft
wörtlich genau, in den verschiedenen scenen wiederkehren.
') Von einer mahlzeit ist allerdings kaum zu reden, da in Pelrapeire
noch die hungersnot herrscht.
*) Kurz abgetan wird die beschreibung einer mahlzeit Gawans mit
gefolge 676, 3—10. Ganz singulär als kontrastscene steht da die mahlzeit
Parzivals bei Trevrizent 485 2 ff.
*) zb. bei der mahlzeit auf der gralsburg 232, 5 ff.
4 ) vögele gevangen ttf dem klobn si mit freuden äsen 273, 26 f. vgl.
550, 28 ff.
5 ) da hei me in min selbes hüs, dä wert gefreut vil selten mus 185, 11.,
wenn auch die aussage humoristisch übertrieben ist.

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