2 t
Kehr. 11716. di edele kuninginne . . . huste mich an mitten munt Alex.
5884 f. er huste in ane then munt Rol. 2479. er huste in thikke an then
munt Rol. 2717. — Roth. 3331. do huste diu eilende an Gotelinde munt Nib.
1252, 4. si . . . huste hen an sinen mont En. 829 — 12955 6 daz er die huste
an ir munt Er. 1760. — Lanz. 7911. (Kinzel zu Alex. 5885; Martin zu Gudr.
96, 2; Panzer H. G. s. 33).
Keine entsprechung in den älteren epen finden :
II; ir gast si sich küssen bat 1 ) 23,30. 17: diu künegin den sich
küssen bat 806, 28. — manege cläre frouwen muos er sich küssen schouwen
698, 23 f. 14: mine froumen sol ich si küssen schouwen 671,9 h
4 : ich kust iuch, weere ich husses wert 306, 5. 5 ; ich küsse iuch, ob ich
küssen sol 4°5j 12 ■ 14 i da wart manec kus getan von maneger frouwen
■wol getan 671,5 h 20; von fromven da manc kus geschach 277,17. 14; ein
ander küssen da geschach 672, 15.
Der wirt reicht dem gaste die hand
und führt ihn fort (Schultz I, 521 f.).
Für die bei Wolfr. nur noch 1 mal bezw. 2 mal erscheinenden
alten reimformein vienc: gienc und hant: vant ist zu verweisen
auf Panzer Zsfdph. 33, 136 und H. G. s. 27. (vgl. dazu Er.
1744 f., 2942 f., 6688 f., 9732 f.). Häufiger ist der ausdruck
ohne reimformel.
9 ; diu herzoginne lieht gemäl nam Feireßxcn mit der hant 764, 20 f.
II; si nam in selbe mit der hant 24, 1. 4 : Artus . . . bräht den Waleis an
der hant 310,8h 10 ; Frou Bene bräht in an der hant 629,2. 15: Jofreit
■ . . fuorte diu herzoginne lieht erkant underz poulün an siner hant 729, 8 ff.
5 : diu künegin fuorte Gäwän für den künec an ir hende 426, 26 f. — 45, 25.
vgl. got nam daz wib in die hant Gen. 17,42. er nam den boten bi
der hant Alex. 3082. Constantin . . . nam die tohter bi der hant Roth. 3257.
— 333°; 4^5öf, 4742 h, 5178h «... nam in bi der hant Nib. 1675, I 3-
der fürste von Berne der nam an die hant Günthern Nib. 1742, 1 440, 2,
346,4, 543,3, 1606, 1 f., 1749,4. her na dat kint bi d’ hant Floyr. 109.
Pattnus nam hen bi der hant end fürde en da sin dochter was En. 12878. diu
küneginne si nam friuntlichen bi ir hant und gienc da si den künec vant Er.
1611 ff. bi der hant er si nam Er. 6379. (Panzer H. G. s. 33).
Der gast wird aufgefordert, näher zu treten
und platz zu nehmen.
Die von Wolfram wiederholt gebrauchte reimformel gen:
') vgl. oben s. 16.

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