178
H. Kohlmann, Beiträge zur Kenntnis
cf = 59° 59'
= 43» 21'
= 42° 56'
co = 1,5693
t = 1,5647
No. 35. cf = 60°
0'
« (U =43°30*'
= 43° 4£'
o, = 1,5707
e = 1,5661
No. 39 ließ
infolge
geeigneter Ausbildung der
Bestimmungen
zu:
1. a 4 : a„ cf= 60°
2'
K(0 = 43° 26'
« f = 42°59i'
co = 1,5695
e = 1.5647
2. a 5 : a, cf = 60°
3'
n 0) = 43° 25'
« £ = 43° 0'
co = 1,5691
f = 1,5646
3. a 6 : a. 2 cf = 60°
0‘
rtoj = 43° 19'
ct e = 42° 53£'
co = 1,5687
e = 1,5640
Das Mittel dieser 3 Werte ist:
co = 1,5691 + 4 f = 1,5644 + 4
No. 46. cf = 59° 59^' « (<) = 43°40' rc s =43°ll|‘
co = 1,5725 t - 1,5674
Die Bestimmungen mit dem Reflexionsgoniometer ergeben
als Mittel: , . , ß . 7
co = l,o70o « = l,56o7
Gesamtmittel aller Bestimmungen:
co = 1,5724 ‘
e = 1,5673 \
m—f = 0,0051
Hieraus ist ersichtlich, daß die von mir untersuchten
brasilianer Beryllkristalle im Mittel mit 0,0051 für die D-Linie
eine geringere Doppelbrechung zeigen als die von Schratjf
untersuchten (vergl. p. 176).
Übersicht der Brechungsexponenten:
No. co e
co—£
39.
1,5691
1,5644
0,0047
23.
1.5696
1,5650
0,0046
35.
1,5707
1,5661
0,0046
4.
1,5723
1.5674
0,0049
46.
1,5725
1,5674
0,0051
1.
1,5740
1,5683
0,0057
7.
1,5751
1,5698
0,0053
3.
1,5754
1.5700
0.0054
Verhalten im polarisierten Licht.
Eine eingehende Darstellung der am Beryll oft auf
tretenden Anomalien nebst Angabe der betreffenden Literatur
findet sich bei Brauns \
1 R. Brauns, Die optischen Anomalien der Kristalle. Gekrönte Preis
schrift der fttrstl. Jablon. Ges. zu Leipzig. 1891.

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