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H. Kohlmann, Beiträge zur Kenntnis
und fand die Winkel z: z über s = 15° 12' resp. 16° 3'.
Nach Hintze’s Handbuch beträgt dieser Winkel 15° 29'. Trotz
der Abweichungen sind obige Flächen z als der Form 2P§
angehörig aufzufassen. Die Ursachen für diese Ungenauig
keiten liegen in der Verschwommenheit der Reflexe. Von
der Basis aus, die zum größten Teil durch eine Bruchfläche
ersetzt ist, durchzieht parallel der c-Achse ein bräunlicher
Einschluß zur Hälfte den Kristall.
XIV. No. 35 (s. Fig. 8). Ein kleiner, farbloser und klarer
Kristall, dessen Länge 1,0 und dessen Dicke 0,8 cm beträgt,
unterscheidet sich in seiner Kombination von dem soeben be
schriebenen nur dadurch, daß zu den Flächen OP, ooP, ooP2,
2P, 2P2 und 2Pf noch P hinzutritt. Sämtliche Flächen be
sitzen Hochglanz. Wegen eigenartiger Verzerrung (vergl. die
Zeichnung) mußten alle Flächen durch Messung bestimmt
werden. Zunächst ergab sich aus den Basisdistanzen, daß
p, p 2 p s und p 6 der Form P, u,u 2 u s u 4 und u 5 der Form 2P,
s, s 2 s 5 und s 6 der Form 2P2 angehörten. Zur Bestimmung
der übrigen Flächen wurden die Zonen
S
U 1 Z l,2 S 1 Z 2,l U 2
U 2 S 2 z 3,2 U 3
U 5 Z 5,6 S 6 Z ö,5
S C Z C,1 U 1
gemessen. Ich fand die Winkel:

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