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klein, um beide Knochen ganz trennen zu können. Auffallend ist
noch bei Bibos Hodgs. ebenso wie bei Anoa H. Sm., daß das
O '
Bibos Hodgs. 1857.
Prämaxillare sich breit an das Nasale anlegt. Im innerorbitalen
Teile verläuft dio obere Kante zunächst senkrecht nach unten, dann
im rechten Winkel nach hinten. Die Einsenkung ist tief und eine
leistenartige Erhebung vorhanden.
DerGattungBibos Hodgs. wäre neben folgenden Arten, B.sondaicus
Schl. u. Müll., B. frontalis Lambert, und B. gaurus H. Sin., also
ausschließlich indischen bezw. indo-insularen Arten, noch das
schottische Parkrind (Bos taurus scoticus H. Sm.) zuzurechnen,
wenn Rütimeyers 1 ) Angabe, daß es im Besitze von Ethmoidal-
Bos L. 1758.
lücken sei, zutrifft. Trouessart * 2 ) stellt es zur Gattung Bos L
Ich muß mangels Materiales die Frage offen lassen.
’) Riitimeyer: Ebenda.
2 ) Trouessart ,Catalogus Mainroalium.“

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