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umschließen die vordere Hälfte des oberen Randes des Lacrymale,
schrägen es ab und trennen es ganz vom Nasale. Die Ränder der
Nasalia greifen nicht wie bei den Neotraginae in die Tränengruben
ein. Die untere Kante des Lacrymale ist nur ein Drittel so lang
wie die obere. Vor dem innerorbitalen Tränenloch befindet sich
einOrbitaleinschnitt.
Der Verlauf des
Tränenkanals ist bis
zum IVämaxillare
deutlich zu er
kennen. Die Tränen
gruben sind be
sonders an der Or
bita tief und steil
und greifen nur
wenig auf das Ju-
gale über. Der
Orbitalrand ist in
folgedessen auffällig
schmal und tritt
scharf vor. An der
Lücke, dem Frontale
und der Orbita ent
lang bleibt die obere
Hälfte des Lacry
male flach. Der
innerorbitale Teil
stellt eine schmale
Zone dar. Die Ein
senkung ist nicht
tief, die Knochen
blase dünnwandig.
Wesentlich ver
schieden von Raphi-
ceros H. Sm. ist die
von mir neu aufge-
stelll e Gattung Grys-
bockK.-M.durch ihre
kleinen Ethmoidal-
lücken und vor allem
durch das Fehlen
der fingerartig
eingedrückten
Tränengruben.
Diese haben bei Grysbock vielmehr normale Form und greifen
weit in das Jugale und, abweichend von Raphiceros H. Smith, auch
ins Maxillare über. Am oberen und unteren Rande wie nach der
Orbita zu sind sie steiler, nach vorn ganz flach und breiter. Der
Raphiceros Ham. Smith 1827.
Grysbock Knoltnerus-Meyer 1906.
Spec,: Gr. melanotis Thunberg.

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