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Orbitalrand scharf.
Oberes Drittel des La. flach, von
der Träneugrube nicht eingenommen.
Ethmoidallücken länglich-schmal,
mittelgroß, trennen La. und Na.,
schliessen vordere Hälfte der oberen Kante
des La. ein und gehen darüber hinaus,
sich zwischen Na. und Max. einschie
bend.
Orbitalhöcker klein oder fehlend.
Innerorbitaler Teil des La. schräg
nach unten. Ränder fast parallel. Dicht
hinter Tränenloche flache Einsenkung. 52. Gacella Frisch.
2. Prämax. außerordentlich groß, Subfam. 2. Eudorca-
scliiebt sich zwischen La. und Na. so tinae.
breit ein, daß es fast die vordere Hälfte
der oberen Kante das La. begrenzt
und dieses im vorderen Teile schmaler
macht.
La. langgestreckt, im vorderen
Teile durch das Prämax. schmaler.
Vordere Kante mit stumpfer Spitze
vorspringend, untere ‘/s so lan & wie
die obere.
Ethmoidallücken klein und sehr
schmal, an der Mitte der oberen Kante
des La., trennen dieses mit dem Fr. und
Prämax. vom Na.
Tränengruben greifen wenig auf Jug.,
Max. und Prämax. über, nicht tief.
Orbitalraud steil und schmal.
Innerorbitaler Teil des La. schmal.
Oberer und unterer Rand fast parallel.
Dünnwandig, durchbrochen. Ein
senkung flach. Gen.53.EudorcasFitzing.
b. Tränengruben vertikal, parallel
zur Orbita, an dieser am tiefsten, nach
vorn wenig flacher, oben, auf La, und
unten, auf Jug., durch mehr oder
minder scharfe Knochenkäinnie abge
schlossen. Subfam. 3. Antidor-
catinae.

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