T28
Verlauf des Tränenkanales bis zum Prä
max. deutlich zu erkennen.
Innerorbitaler Teil schmal, schräg nach
unten.
Am Knick der oberen Kante flache Ein
senkung, am Endo dünne Knochenblase. 51. Grysbock Knott-
nerus-Meyer 1906.
Spec.: Gr. melanotis
Thunberg.
La. im facialem Teile groß, länger Farn.. IX. Gacelliclue.
als hoch. Tränenkanal deutlich hervor
tretend.
Ethmoidalliicken immer vorhanden.
Tränengruben, abgesehen von einer
Unterfamilie, vorhanden.
Ein innerorbitales Tränenloch.
Jug. stark entwickelt, begrenzt untere
Kante.
Innerorbitaler Teil desLa. schmal,
mit Einsenkung und verschieden
starker Knochenblase.
A. Tränengruben vorhanden. La.} .
vom Na. getrennt. )
a) Tränengruben von der Orbita
aus in die Gesichtsfläche hinein, nach
vorne breiter und flacher.
1) La. doppelt so lang wie hoch, Subfam.l.Gacellinae.
länglich - rechteckig. Bis zur Mitte im
facialen Teile schmaler, dann breiter.
Obere Kante von der Orbita aus im
Bogen nach vorne und unten, durch die
Ethmoidallücke abgedrängt.
Vordere Kante in eine Spitze aus
gezogen, untere im Bogen nach vorn, fast
parallel zur oberen.
Am Treffpunkte der oberen Kante auf
die Orbita ein Einschnitt.
Tränengrubeu auf das Jug. über
greifend, hier mit scharfer Crista ab
geschlossen. An der Orbita besonders
tief, nach vorne breiter, flach ins Max.
verlaufend.

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