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2. La. ganz vom Na. getrennt.
c) La. groß, von der Orbita aus nach
unten breiter. Obere Kante im Bogen
nach vorn und unten. Vordere Hälfte der
selben von der Ethmoidallücke um
schlossen,die aber bisweilen zugewachsen
ist. Diese schmal, lang, spaltförmig.
Tränengruben lang und schmal,
oben, unten, nach dem Jug. zu, und an der
Orbita tief, nach dem Max. zu flacher,
schräg nach vorn und unten verlaufend.
Orbitalhöcker fehlt. 1 Tränenloch
dicht hinter dem Orbitalrande, nahe
der oberen Kante des La., davor kleiner
Orbitaleinschnitt.
Einsenkung im innerorbitalen Teile
flach.
d) La. unregelmäßig geformt, fast
gleich lang und hoch. Von der Orbita
aus breiter. Untere Kante sehr kurz.
Ethmoidallücken sehr schmal und lang,
zwischen Na., La. und Max.
Tränengruben tief, oben und am Or-
bitalrandeamtiefsten,insMax. hinein flach,
bis zum Prämax. ausgedehnt, zwischen
diesem und den Molaren rinnenartig
auslaufend.
Orbitalrand außerordentlich scharf
und hoch. Orbitalhöcker vorhanden, klein.
Am Treffpunkte der oberen Kante auf die
Orbita ein Einschnitt.
Innerorbitaler Teil wird nach innen
zu schmaler. Einsenkung flach. Knochen
blase dünnwandig und groß.
II. Die Zone des La., die Ethmoidal
lücke, Fr. und Orbita entlang nicht
wulstig, sondern flach.
e) Fast */s des La. von den Tränen
gruben nicht eingenommen, sondern flach,
den halben Orbitalrand des La. entlang.
La. wenig länger als hoch. Untere
Kante J / 4 so lang wie die obere.
Ethmoidallücken klein.
Tränengruben nach Fr. und Orbita
zu tief, sonst flach. Weit ins Max.
ausgedehnt. Orbitalrand nicht sehr scharf.
47. Ourebia Laurillard
v
48. OreotragnsA. Smith

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