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Orbita zu tiefer, etwas scharfrandig,
nach dem Max. zu ganz flach.
Orbitalrand nicht scharf.
Am Fr. und Orbita entlang schmaler,
flacher Streifen des La.
Hinter einem kreisförmigen Aus
schnitte in der Orbita ein Tränenloch.
Verlauf des Tränenkanales noch im
Max. deutlich zu erkennen.
Innerorbitaler Teil schmal, lang,
mit ziemlich flacher Einsenkung und be
trächtlicher Knochenblase. 44. Nemorrhaedus Ham.
Smith.
Tränengruben und Ethinoidalliicken Fam. VIII. Neotra-
stets vorhanden. gidae.
La. im facialen Teile meist höher als
lang und von unregelmäßig-viereckiger
Form.
Ethmoidallücken nicht groß, bis
weilen verwachsen, schließen meistens
die vordere Hälfte der unteren Kante des
La. ein und erstrecken sich bisweilen noch
weiter zwischen Max. und Na.
Untere Kante des La. meist 1 / 3 so
lang wie die obere.
Tränengruben groß und tief, nach
dem Fr. und derOrbita zu scharfrandig.
Orbitalrand schmal und scharf. Boden
oft durchbrochen.
1 innerorbitales Tränenloch.
VerlaufdesTränenkanales deutlich
erkennb ar.
Im innerorbitalen Teile obere
Kante erst senkrecht nach unten, dann
im rechten Winckel, parallel zur unteren
nach Üinten. Am Knick trichterförmige
Einsenkung, am Ende eine Knochenblase.
A. Die Nasalia springen seitlich Subfam. 1. Neo-
scharfraudig über die Tränengruben traginae.
vor, diese selbst am tiefsten.
a) La. etwas höher als lang, vom
Orbitalrande aus in die Gesichtsfläche
hinein verbreitert.

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