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La. in der vorderen Hälfte durch das
gerade einspringende Nasale wenig
verschmälert.
Tränengruben oben, bis zur Orbita
hin tiefer, nicht scharfrandig, sonst
sehr flach, fast bis zum Prämax. sich
ausdehnend.
Innerorbitale Einsenkung ziemlich
tief.
Das Prämax. berührt das Nasale
nicht. D. Cephalophella
Knottnerus-Meyer 1906.
Spec.:C. callipygaPeters.
E. Schädel schlank. Hörner glatt,
gebogen, ziegenartig.
Schädel nicht stark gewölbt. JNa-
salia lang und schmal.
Tränengruben nicht sehr ausge
dehnt, aber ziemlich tief, oben tiefer uud
scharfrandiger. Orbitalrand sehr breit.
La. in seinem facialen Teile nicht sehr
groß, schräg nach unten gerichtet. Na.
springt ins La. etwas schräg ein und ver
schmälert es um den vierten I eil etwa
in mehr als der vorderen Hälfte. La. er
scheint vorn oben in eine Spitze ausge
zogen.
Die Einsenkung des schmalen inner
orbitalen Teiles ist flach.
Das Prämax. ist durch einen Ausläufer
des Max. vom Na. getrennt. E.CephalophopsKnott-
& nerus-Meyer 1906.
Spec.: C. dorsalisGray.
F. Stirn gewölbt. Hörner beim d'
größer, mehr auswärts gerichtet, ge
ringelt.
Nasalia breit, kurz und flach.
Greifen in die Tränengruben mit
einem Fortsatze ein, der sich bis zum
La. fortgesetzt verbreitert, dieses be
rührt, aber es nur unwesentlich ver
schmälert (s. Cephalophidium).
Tränengruben (nach der Abbildung)
nicht tief (s. auch „Book of Antilopes“).
Form des La. selbst war nicht deutlich
zu erkennen.

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